Cache-Zeiten für statische Dateien zu kurz

Bilder, Stylesheets, Schriften und Skripte ändern sich selten. Der Server kann dem Browser darum mitteilen, wie lange er sie zwischenspeichern darf (Cache). Bei deiner Website ist diese Zeit für einen Teil der Dateien zu kurz oder gar nicht gesetzt. Wer deine Website ein zweites Mal besucht, lädt dieselben Dateien deshalb erneut herunter, und die Seite baut sich langsamer auf als nötig.

Wie wir prüfen

Für alle Websites mit Wartungsvertrag lassen wir die Startseite etwa alle drei Tage mit Google Lighthouse prüfen, dem Analysewerkzeug von Google. Die Messung läuft über die Schnittstelle von PageSpeed Insights auf den Servern von Google, in der Desktop-Ansicht. Leitet die Startseite weiter, etwa auf /de/, gilt die Zielseite. Unterseiten prüfen wir nicht.

Einen Hinweis erhältst du, wenn Lighthouse die Cache-Zeiten bemängelt und die geschätzte Einsparung bei einem Folgebesuch mindestens 50 KB beträgt, damit kleine Gewinne keinen Befund auslösen. Der Befund nennt bis zu fünf betroffene Dateien. Weil jede Prüfung eine Einzelmessung ist, schwankt der Wert leicht, und ein Befund nahe an der Schwelle kann von einer Prüfung zur nächsten kommen und gehen.

Was zu tun ist

Die Cache-Zeiten werden in der Konfiguration des Webservers festgelegt, zum Beispiel in der .htaccess. Für Dateien, deren Name sich bei jeder Änderung ändert, ist ein Jahr üblich. Dateien externer Dienste, etwa eines Kartendienstes oder Tracking-Anbieters, lassen sich so nicht beeinflussen. Wir setzen die Cache-Zeiten gerne für dich: Offerte anfragen.

Artikel zuletzt aktualisiert am:
9.10.2026 11:23

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