
Eine E-Mail-Adresse ist oft der erste Kontaktpunkt zwischen deinem Unternehmen und potenziellen Kunden. Was glaubst du, welchen Eindruck [email protected] hinterlässt – im Vergleich zu [email protected]?
Der Unterschied ist gross – und er geht über blosses Erscheinungsbild hinaus.
Weniger als viele denken. Eine .ch-Domain kostet rund Fr. 15.– pro Jahr. Ein einfaches E-Mail-Postfach bei einem Schweizer Hoster ist ab rund Fr. 3.– pro Monat erhältlich. Das ist weniger als ein Kaffee – für einen messbaren Unterschied in der Aussenwahrnehmung.
Ja – du kannst eine Übergangszeit einrichten, in der E-Mails an deine alte Gmail-Adresse automatisch an die neue Domain-Adresse weitergeleitet werden. So geht keine Nachricht verloren, während du den Wechsel kommunizierst.
Als Webagentur aus Wallisellen / Grossraum Zürich richten wir für KMU, Vereine und Organisationen in der Deutschschweiz Domain und E-Mail aus einer Hand ein – inklusive korrekter SPF-, DKIM- und DMARC-Konfiguration für maximale Zustellbarkeit. Und natürlich begleiten wir dich auch bei Webentwicklung, Webdesign und TYPO3.
Nimm Kontakt auf – wir kümmern uns um die Einrichtung, du kannst dich auf dein Geschäft konzentrieren.
Wer eine Website benötigt, greift oft zu einem CMS wie TYPO3 oder WordPress. Doch manchmal reicht ein Standard-CMS nicht aus: Wenn es um komplexe Geschäftsprozesse, individuelle Datenbankstrukturen oder massgeschneiderte Web-Applikationen geht, braucht es ein Framework. INSOR setzt in solchen Fällen auf CakePHP.
CakePHP ist ein Open-Source-PHP-Framework, das die Entwicklung von Web-Applikationen strukturiert und beschleunigt. Es folgt dem MVC-Prinzip (Model-View-Controller) und bietet ein solides Fundament für sichere, skalierbare Applikationen.
CakePHP ist seit 2005 aktiv in Entwicklung, hat eine grosse Community und wird regelmässig mit Sicherheitsupdates versorgt. Es ist kein Nischenprodukt – sondern ein bewährtes Framework, das weltweit in Tausenden von Projekten eingesetzt wird.
CakePHP ist ideal, wenn ein Standard-CMS an seine Grenzen stösst:
Die kurze Antwort: Sie ergänzen sich. TYPO3 ist ideal für redaktionell gepflegte Websites mit vielen Seiten und Inhalten. CakePHP ist die richtige Wahl, wenn eine massgeschneiderte Applikation mit eigener Logik gefragt ist. In vielen INSOR-Projekten läuft beides parallel: TYPO3 für die öffentliche Website, CakePHP für das dahinterliegende Applikationsportal.
Als Webagentur aus Wallisellen / Grossraum Zürich setzen wir seit über 20 Jahren auf CakePHP für individuelle Web-Applikationen. Wir gehören zu den wenigen Agenturen in der Deutschschweiz mit echter, langjähriger CakePHP-Kompetenz – von der Konzeption über die Entwicklung bis zum Betrieb und Support. Für KMU, Vereine und Organisationen.
Nimm Kontakt auf – wir prüfen gemeinsam, ob CakePHP für dein Projekt die richtige Wahl ist.
Es kann schnell gehen: Ein fehlerhaftes Update, ein Hacking-Angriff oder ein Serverfehler – und die Website ist weg oder beschädigt. Wer in diesem Moment kein aktuelles Backup hat, steht vor einem teuren und zeitaufwändigen Problem.
Und doch wird das Thema Backup oft stiefmütterlich behandelt – bis es zu spät ist.
Ein vollständiges Website-Backup besteht aus zwei Teilen:
Nur wer beide Teile gesichert hat, kann eine Website vollständig wiederherstellen.
Das hängt davon ab, wie oft sich die Website verändert:
Das ist eine häufige Fehlannahme: Viele Hosting-Anbieter erstellen zwar Backups – aber sie garantieren nicht, dass diese im Ernstfall vollständig und aktuell sind. Und die Wiederherstellung kann kostenpflichtig und zeitaufwändig sein.
Unsere klare Empfehlung: Kläre mit deinem Hosting-Anbieter oder deiner Webagentur schriftlich, was gesichert wird, wie oft, und wie schnell eine Wiederherstellung möglich ist.
Ein Backup, das nicht getestet wurde, ist kein Backup. Führe mindestens einmal jährlich eine Probe-Wiederherstellung auf einer Testumgebung durch, um sicherzustellen, dass alles funktioniert.
Als Webagentur aus Wallisellen / Grossraum Zürich stellen wir im Rahmen unseres Websupport-SLA sicher, dass Websites unserer Kunden – KMU, Vereine und Organisationen in der Deutschschweiz – regelmässig und vollständig gesichert werden. Im Ernstfall stellen wir die Website schnell wieder her. Unsere Kernkompetenzen: TYPO3, CakePHP, Webentwicklung und Webdesign.
Nimm Kontakt auf – wir prüfen deine aktuelle Backup-Situation und zeigen dir, wie wir sie absichern können.
Die Google Search Console (GSC) ist ein kostenloses Tool von Google, das dir zeigt, wie deine Website in den Suchergebnissen erscheint. Welche Suchbegriffe führen Besucher zu dir? Welche Seiten werden von Google indexiert? Gibt es technische Probleme? All das siehst du dort – kostenlos und direkt von Google.
Tipp: Füge sowohl die www- als auch die nicht-www-Variante deiner Domain hinzu, und füge beide (http und https) als separate Properties ein. Oder nutze die einfachere Domain Property, die alle Varianten auf einmal abdeckt.
Nach der Einrichtung dauert es einige Tage bis Wochen, bis aussagekräftige Daten vorliegen. Dann lohnt sich ein regelmässiger Blick – mindestens einmal im Monat:
Die Search Console zeigt dir das Problem – die Lösung braucht oft technisches Know-how. Als Webagentur aus Wallisellen / Grossraum Zürich helfen wir KMU, Vereinen und Organisationen in der Deutschschweiz dabei, ihre Website in der Google-Suche besser zu positionieren – technisches SEO, Inhaltsoptimierung und strukturierte Daten, mit über 20 Jahren Erfahrung in Webentwicklung, Webdesign und TYPO3.
Nimm Kontakt auf – wir richten die Search Console für dich ein und interpretieren die Daten gemeinsam mit dir.
Barrierefreie Websites sind zugänglich für alle Menschen – auch für solche mit eingeschränktem Sehvermögen, motorischen Einschränkungen oder kognitiven Beeinträchtigungen. Das ist nicht nur eine ethische Frage: Seit dem EU Accessibility Act, der ab 2025 schrittweise in Kraft tritt, gibt es auch gesetzliche Anforderungen – die zunehmend auch Schweizer Unternehmen betreffen, die Kunden in der EU haben.
Der internationale Standard für Web-Barrierefreiheit sind die Web Content Accessibility Guidelines (WCAG), aktuell in Version 2.1. Sie unterscheiden drei Konformitätsstufen: A, AA und AAA. Für die meisten Websites ist Level AA das angestrebte Ziel.
Als Webagentur aus Wallisellen / Grossraum Zürich führen wir für KMU, Vereine und Organisationen in der Deutschschweiz Barrierefreiheits-Audits durch und setzen die nötigen Anpassungen um – in TYPO3, CakePHP und anderen Systemen. Mit über 20 Jahren Erfahrung in Webentwicklung und Webdesign wissen wir, wie Barrierefreiheit ohne Abstriche beim Design umgesetzt wird.
Nimm Kontakt auf – wir analysieren deine Website und zeigen dir, wo du mit wenig Aufwand viel erreichst.
Die Domain ist die Adresse deiner Website und deiner E-Mail – und damit eines der wichtigsten digitalen Assets deines Unternehmens. Trotzdem wird sie oft unterschätzt oder spontan irgendwo registriert. Wir erklären, worauf es wirklich ankommt.
Für Schweizer Unternehmen empfehlen wir grundsätzlich die .ch-Domain als primäre Adresse – sie signalisiert lokale Verankerung, wird von Schweizer Nutzern bevorzugt und wirkt vertrauenswürdiger im lokalen Kontext. Zusätzlich lohnt es sich, die entsprechende .com-Domain zu registrieren und auf die .ch weiterzuleiten – damit niemand anders sie belegt.
Das ist eine oft unterschätzte Frage. Der Domain-Inhaber (Registrant) hat die volle Kontrolle über die Domain – er kann sie übertragen, verlängern oder kündigen. Unsere klare Empfehlung: Die Domain gehört ins Eigentum des Unternehmens, nicht der Webagentur oder des Hosters. Falls du noch nicht sicher bist, wer Inhaber deiner Domain ist, prüfe es unter nic.ch/whois (.ch) oder who.is (international).
Wenn du deine Domain von einem anderen Anbieter zu INSOR transferieren möchtest, läuft das typischerweise so ab:
Wichtig: Während des Transfers bleibt die Website normal erreichbar – es gibt in der Regel keine Unterbrüche.
Domains werden in der Regel jährlich verlängert. Vergiss die Verlängerung, läuft die Domain ab – und kann dann von Dritten registriert werden. Stelle sicher, dass die Verlängerungs-E-Mails an eine aktive Adresse gehen und die Zahlung automatisch erfolgt oder aktiv überwacht wird.
Als Webagentur aus Wallisellen / Grossraum Zürich verwalten wir für viele unserer Kunden Domains, Hosting und E-Mail aus einer Hand – so geht nichts vergessen, und du hast immer einen Ansprechpartner. Für KMU, Vereine und Organisationen in der Deutschschweiz.
Nimm Kontakt auf – wir prüfen deine Domain-Situation und übernehmen das Management auf Wunsch vollständig.
Du rufst deine Website auf und siehst statt der gewohnten Seite eine rote Warnung: «Deine Verbindung ist nicht sicher» oder «Diese Website kann keine sichere Verbindung bereitstellen». Die Ursache ist in den meisten Fällen dieselbe: Das SSL-Zertifikat ist abgelaufen.
Ein SSL-Zertifikat (genauer: TLS-Zertifikat) stellt sicher, dass die Verbindung zwischen dem Browser des Besuchers und deinem Webserver verschlüsselt ist. Erkennbar am https:// in der Adresszeile und dem Schloss-Symbol. Ohne gültiges Zertifikat zeigen Browser eine Sicherheitswarnung – was Besucher sofort vertreibt und das Google-Ranking verschlechtert.
SSL-Zertifikate haben eine begrenzte Gültigkeit – in der Regel 90 Tage (bei kostenlosen Let's-Encrypt-Zertifikaten) oder 1 Jahr (bei kommerziellen Zertifikaten). Sie müssen regelmässig erneuert werden. Wenn die automatische Erneuerung fehlschlägt – etwa durch eine geänderte Serverkonfiguration oder ein abgelaufenes Hosting-Konto – erscheint die Warnung.
Du kannst das Ablaufdatum jederzeit prüfen:
Alternativ prüft das Tool SSL Shopper SSL Checker den Status deines Zertifikats kostenlos online.
Abgelaufene SSL-Zertifikate gehören zu den häufigsten – und vermeidbarsten – Website-Problemen. Als Webagentur aus Wallisellen / Grossraum Zürich überwachen wir für unsere Kunden im Rahmen des Websupport-SLA unter anderem SSL-Zertifikate und greifen proaktiv ein, bevor Besucher eine Fehlermeldung sehen. Für KMU, Vereine und Organisationen in der Deutschschweiz.
Nimm Kontakt auf – wir kümmern uns darum, dass deine Website rund um die Uhr erreichbar und sicher ist.
Eine Website ist kein einmaliges Projekt – sie ist ein laufendes Instrument. Irgendwann kommt der Punkt, an dem ein Relaunch sinnvoller ist als weiteres Flickwerk. Aber wann genau ist dieser Punkt erreicht?
Hier sind 7 Indikatoren, die klar für einen Relaunch sprechen.
Mehr als die Hälfte aller Website-Besuche findet heute auf dem Smartphone statt. Wenn deine Website auf dem Handy schlecht aussieht, schwer zu bedienen ist oder Inhalte abgeschnitten werden, verlierst du aktiv Besucher – und Google bestraft dich im Ranking.
Wenn du auf einer TYPO3-Version läufst, die keine Sicherheitsupdates mehr erhält, oder dein CMS generell technisch überholt ist, ist ein Relaunch oft günstiger als das Weiterpflegen einer veralteten Basis.
Mehr als 3 Sekunden bis zum ersten sichtbaren Inhalt: Das ist zu lang. Wenn technische Optimierungen am bestehenden System zu aufwändig sind, kann ein Relaunch auf moderner Infrastruktur die effizientere Lösung sein.
Habt ihr neue Dienstleistungen, einen neuen Auftritt, neue Werte – aber die Website sieht noch aus wie vor 8 Jahren? Eine Website, die nicht zur gelebten Marke passt, wirkt nicht vertrauenserweckend.
Google Analytics oder Search Console zeigen: Besucher kommen, aber sie tun nichts. Kein Kontaktformular ausgefüllt, kein Anruf, kein Kauf. Das deutet auf strukturelle Probleme in Aufbau, Inhalt oder Benutzerführung hin – oft schwer durch einzelne Anpassungen zu beheben.
Wenn das Aktualisieren von Texten oder Bildern so umständlich ist, dass es einfach nicht gemacht wird, stimmt etwas mit der Redaktionsstruktur nicht. Ein modernes CMS wie TYPO3 in aktueller Version macht Content-Pflege deutlich einfacher.
Das ist keine magische Grenze – aber nach diesem Zeitraum haben sich Technologie, Nutzererwartungen und Suchmaschinen-Anforderungen in der Regel so stark verändert, dass ein grundlegender Neuaufbau mehr bringt als kosmetische Anpassungen.
Ein Relaunch ist keine Kleinigkeit: Er braucht ein klares Konzept, sorgfältige Planung und einen Partner, der sowohl Webdesign als auch Webentwicklung und SEO versteht. Als Webagentur aus Wallisellen / Grossraum Zürich mit über 20 Jahren Erfahrung begleiten wir KMU, Vereine und Organisationen in der Deutschschweiz durch den gesamten Relaunch-Prozess – von der Konzeption über TYPO3- oder CakePHP-Entwicklung bis zum Go-live.
Nimm Kontakt auf – wir besprechen unverbindlich, ob und wie ein Relaunch für dich Sinn macht.
TYPO3 wird laufend weiterentwickelt – mit neuen Funktionen, Performance-Verbesserungen und vor allem Sicherheitsupdates. Wer eine veraltete Version betreibt, riskiert Sicherheitslücken und verpasst wichtige Verbesserungen.
Der erste Schritt: Herausfinden, welche Version aktuell läuft.
Melde dich im TYPO3 Backend an. Die Version wird an zwei Stellen angezeigt:
TYPO3 unterscheidet zwischen LTS-Versionen (Long Term Support) und regulären Versionen. LTS-Versionen werden für mehrere Jahre mit Sicherheitsupdates versorgt – sie sind die empfohlene Wahl für den Produktivbetrieb.
Die aktuellen LTS-Versionen und ihren Support-Status findest du immer auf get.typo3.org. Versionen, die dort als «End-of-Life» markiert sind, erhalten keine Sicherheitsupdates mehr und sollten dringend aktualisiert werden.
TYPO3-Versionsnummern folgen dem Schema Hauptversion.Minor.Patch – zum Beispiel 12.4.8:
Je nach Abstand zur aktuellen Version gibt es verschiedene Szenarien:
Als Webagentur aus Wallisellen / Grossraum Zürich mit über 20 Jahren TYPO3-Erfahrung begleiten wir KMU, Vereine und Organisationen in der Deutschschweiz bei Updates, Upgrades und der laufenden Wartung ihrer TYPO3-Installationen – sorgfältig geplant, getestet und mit minimalem Unterbruch.
Nimm Kontakt auf – wir prüfen deine TYPO3-Version und empfehlen dir den nächsten sinnvollen Schritt.
Studien zeigen: Wer länger als 3 Sekunden auf eine Website wartet, bricht den Besuch ab. Eine langsame Website kostet also nicht nur Nerven – sie kostet Kunden. Und Google bewertet die Ladezeit als direkten Rankingfaktor.
Die gute Nachricht: Viele Ursachen lassen sich mit einfachen Massnahmen beheben. Hier sind die wichtigsten.
Unkomprimierte Bilder sind die häufigste Ursache für langsame Websites. Ein Foto direkt von der Kamera kann 5–15 MB gross sein – auf einer Website sind 100–300 KB das Ziel.
Beim Caching werden häufig abgerufene Elemente der Website zwischengespeichert – im Browser des Besuchers oder auf einem Server zwischen ihm und deinem Hosting. So muss nicht bei jedem Besuch alles neu geladen werden.
Für TYPO3-Websites lässt sich Caching auf mehreren Ebenen konfigurieren: im CMS selbst, auf dem Webserver (Apache/Nginx) und über einen vorgelagerten Cache wie Varnish.
Auch das beste CMS ist langsam, wenn es auf einem überlasteten oder veralteten Server läuft. Typische Warnsignale:
Jedes eingebundene Tool – Google Analytics, Chat-Widgets, Social-Media-Buttons, Werbenetzwerke – lädt externe Skripte nach und bremst die Seite. Überprüfe regelmässig, ob alle eingebundenen Tools wirklich gebraucht werden.
Bevor du optimierst, lohnt es sich zu messen, wo der Schuh drückt. Kostenlose Tools dafür:
Als Webagentur aus Wallisellen / Grossraum Zürich optimieren wir seit über 20 Jahren Websites für KMU, Vereine und Organisationen in der Deutschschweiz – von der Bildkomprimierung über serverseitiges Caching bis hin zu modernem Webhosting auf leistungsstarker Infrastruktur. Unsere Schwerpunkte: Webentwicklung, Webdesign, TYPO3 und CakePHP.
Nimm Kontakt auf – wir analysieren deine Website und zeigen dir, wo das grösste Optimierungspotenzial liegt.
Abwesenheitsmeldungen müssen bei sui-inter.net-Hosting direkt auf dem Server über PLESK eingerichtet werden – nicht mehr über das Webmail (Roundcube).
Hinweis: Diese Anleitung gilt für INSOR-Kunden auf einem Hosting-Server von sui-inter.net (Metanet). Bist du auf Cyon-Hosting? Dann findest du die passende Anleitung in diesem Support-Artikel.
Melde dich mit deiner E-Mail-Adresse und deinem Passwort beim Server an. Welchen Link du verwenden musst, siehst du anhand des Servernamens in deiner Einrichtungsbestätigung von INSOR. In der Regel ist es einer der folgenden:
Funktioniert der Login nicht? Dann ist der Zugang möglicherweise noch nicht freigeschaltet. Melde dich einfach bei uns: [email protected] oder 044 585 27 00.
Nach dem Login wählst du im linken Menü «E-Mail» und rechts die Option «Einstellungen von E-Mail-Konten anpassen»:

Wechsle zum Register «Autom. Antwort» und aktiviere die automatische Antwort. Fülle anschliessend die markierten Felder aus:

Betreff: Optional kannst du hier einen eigenen Text eingeben. Der Platzhalter <request_subject> fügt den Betreff der ursprünglichen Nachricht automatisch ein.
Weiterleitung: Optional kannst du eine E-Mail-Adresse angeben, an welche eingehende Nachrichten weitergeleitet werden sollen.
Versandlimit: Optional lässt sich die maximale Anzahl automatischer Antworten pro Tag an dieselbe Absenderadresse begrenzen – sinnvoll, um bei viel Mailverkehr keine Flut von Autoreplys auszulösen.
Automatisches Ausschalten: Trage hier das Datum ein, an dem die Abwesenheitsmeldung automatisch deaktiviert werden soll. So musst du nach deiner Rückkehr nicht manuell eingreifen.
Klicke abschliessend auf «Übernehmen» oder «OK». Die Abwesenheitsmeldung ist ab sofort aktiv.
Diese Anleitung zeigt, wie du eine einzelne Einstellung selbst vornehmen kannst. Wenn du merkst, dass deine E-Mail-Infrastruktur, dein Hosting oder deine Website insgesamt mehr Aufmerksamkeit braucht, sind wir der richtige Ansprechpartner.
INSOR ist eine Webagentur aus der Region Zürich mit über 20 Jahren Erfahrung in Webentwicklung, Webdesign, TYPO3 und digitalem Hosting-Management für KMU in der Deutschschweiz. Wir betreuen unsere Kunden nicht nur im Supportfall, sondern als langfristiger digitaler Partner, der alle Anliegen rund um Web, E-Mail und IT-Infrastruktur ganzheitlich löst.
Interessiert an einer strukturierten Betreuung? Nimm unverbindlich Kontakt auf – wir schauen gemeinsam, wo wir dich am besten unterstützen können.
Update Februar 2026: Unsere Einschätzung als Agentur: Die Umstellung auf das neue Outlook ist mehr als nur ein Design-Update. Microsoft forciert den Wechsel hin zu einer rein Cloud-basierten Infrastruktur. Für Unternehmen bedeutet das oft, dass bewährte Workflows oder die Anbindung an Drittsysteme (CRM/ERP) unterbrochen werden. Wir raten unseren Kunden derzeit, den Wechsel strategisch zu planen, statt ihn dem Zufall zu überlassen.
Microsoft hat seit 2024 das neue Outlook für Windows eingeführt. Viele unserer Kunden stellen jedoch fest, dass gewisse Funktionen fehlen; zum Beispiel die Unterstützung von POP-Postfächern. Für viele Nutzer fühlt sich das Update eher wie ein Rückschritt an. Zum Glück kannst du jederzeit wieder zum klassischen Outlook zurückkehren.
Das klassische Outlook ist Teil der Microsoft Office / Microsoft 365 Desktop-Apps.
Es ist wichtig zu wissen: Das klassische Outlook ist ein Auslaufmodell. Microsoft hat angekündigt, den Support dafür mindestens bis 2029 aufrechterhalten zu wollen. Das klingt nach viel Zeit, bedeutet aber auch, dass der Umstieg früher oder später unumgänglich ist. Wer heute noch auf das veraltete POP-Protokoll setzt, sollte die Zeit nutzen, um seine Infrastruktur auf IMAP oder moderne Business-Lösungen umzustellen.
Das neue Outlook ist keine klassische Software mehr, sondern eine Web-App. Das führt dazu, dass Zugangsdaten und Mails oft über Microsoft-Server synchronisiert werden, um die Funktionalität zu gewährleisten. Für Unternehmen, die Wert auf Datenschutz und Souveränität legen, ist das ein kritischer Punkt.
Du kannst auf auf das IMAP-Protokoll wechseln, und so das neue Outlook dann einsetzen. Den Wechsel auf IMAP solltest du aber auf all deinen Geräten tun, wo du das Postfach verwendest. Denn wenn du auf den einen Geräten POP, und auf den anderen IMAP verwendest, kann dies ein Durcheinander geben.
Hier findest du mehr Infos zu den Unterschieden zwischen POP und IMAP.
Und hier findest du eine Anleitung zum Einrichten deines Kontos mit IMAP.
Wir bei INSOR erleben täglich, dass die Standardlösungen der grossen Tech-Giganten nicht immer die besten für jedes Business sind. Wenn du für dein Unternehmen eine simple Mail-Infrastruktur suchst, die einfach funktioniert und bei der du nicht nur eine Nummer in einem globalen Ticket-System bist, haben wir eine Alternative:
Egal, ob du nur kurz zurück zum gewohnten Design willst oder eine langfristige, sichere Lösung für deine Firmen-Mails suchst – wir unterstützen dich dabei, die Kontrolle über deine digitale Kommunikation zu behalten.
Wenn wir dich bitten, deinen Browser-Cache zu leeren, hat das meistens einen konkreten Grund: Dein Browser hat eine ältere Version einer Webseite gespeichert und zeigt dir diese statt der aktuellen Inhalte an. Das passiert besonders häufig nach Website-Updates oder Änderungen an CSS und JavaScript – wie wir sie bei unseren Webentwicklungs- und Webdesign-Projekten regelmässig durchführen.
Hier findest du die Anleitungen für die gängigsten Browser:
Browser speichern Bilder, Stylesheets und Skripte lokal, um Seiten schneller laden zu können. Das ist in der Regel praktisch – kann aber dazu führen, dass nach einem Update der Website noch die alte Version angezeigt wird. Als Webagentur mit Fokus auf TYPO3-Projekte und massgeschneiderte Webentwicklung stossen wir bei Deployments regelmässig auf diese Situation und weisen unsere Kunden entsprechend darauf hin.
Das Leeren des Caches ist ein kleiner Handgriff – aber er zeigt, dass im Hintergrund einiges passiert. Wenn du eine Agentur suchst, die deine Website nicht nur baut, sondern auch langfristig betreut, Updates einspielt und bei technischen Fragen ansprechbar ist, dann bist du bei INSOR richtig.
INSOR ist eine Webagentur aus Wallisellen / Grossraum Zürich mit über 20 Jahren Erfahrung in Webdesign, Webentwicklung, TYPO3 und CakePHP – für KMU, Vereine und Organisationen in der Deutschschweiz.
Nimm unverbindlich Kontakt auf – wir sind dein zuverlässiger Partner für alles rund um deine digitale Präsenz.
Hinweis: Seafile ist ein Legacy-Produkt. INSOR hat die Seafile-basierte Cloud-Drive-Lösung durch eine modernere Nachfolge-Lösung ersetzt. Wir empfehlen allen Kunden, auf die neue Lösung zu wechseln. Alle Infos dazu findest du im Support-Artikel zur Nachfolge-Lösung.
Falls du Seafile noch aktiv nutzt, findest du nachfolgend die Einrichtungsanleitung.
Cloud Drive ist INSORs Cloudlösung für die zentrale Speicherung und Synchronisation von Dateien. Gespeicherte Dateien lassen sich auf verschiedene Geräte synchronisieren und gezielt mit anderen Personen oder öffentlich teilen. Die frühere Version basierte auf der Open-Source-Software Seafile.
Handbuch Cloud Drive als PDF herunterladen
Die neue Cloud-Drive-Lösung von INSOR bietet mehr Stabilität, bessere Integration und einen modernen Funktionsumfang. Wenn du noch auf Seafile bist und wechseln möchtest, helfen wir dir beim Übergang – unkompliziert und ohne Datenverlust.
INSOR ist deine Webagentur aus Wallisellen / Grossraum Zürich mit über 20 Jahren Erfahrung in Webentwicklung, Webdesign, TYPO3 und CakePHP – für KMU, Vereine und Organisationen in der Deutschschweiz. Wir betreuen dich nicht punktuell, sondern als langfristiger digitaler Partner.
Mehr zur neuen Cloud-Drive-Lösung – oder nimm direkt Kontakt auf, damit wir den Wechsel gemeinsam planen.
Das beliebte Metanet File Drive wurde Ende 2022 eingestellt. Der Grund: Die zugrunde liegende Software Seafile vollzog einen Architekturwechsel, der eine vollständige Migration aller Installationen auf eine neue Technologie erfordert hätte. Da dies nicht zum Kerngeschäft von Metanet gehörte, wurde das Produkt nicht weiterentwickelt.
Bestehende Metanet-File-Drive-Kunden sind zum Glück nicht gezwungen, sofort zu wechseln – dennoch ist klar: das Produkt hat keine Zukunft mehr. Wir empfehlen, den Wechsel frühzeitig und in aller Ruhe anzugehen, statt unter Druck zu handeln.
Als direkte Nachfolge-Lösung bieten wir Cloud Drive an – preislich im gleichen Rahmen wie die Pro-Variante von File Drive, aber deutlich leistungsfähiger. Nachfolgend die wichtigsten Unterschiede im Überblick:
| File Drive (alt) | Cloud Drive (neu) | |
|---|---|---|
| Zukunftssicherheit | Eingestellt, kein Support mehr | Aktive Weiterentwicklung und langfristiger Support |
| Dateiorganisation | Ordnerbasiert, einfache Struktur | Ordnerbasiert mit erweiterten Funktionen |
| Synchronisation | Schnell durch Delta Sync | Ebenfalls Delta Sync, mindestens gleich schnell |
| Teilen von Dateien | Einfaches Teilen von Dateien und Ordnern | Erweiterte Optionen: Passwortschutz, Ablaufdatum |
| Externe Zugriffsrechte | Eingeschränkte Kontrolle | Genaue Steuerung der Rechte für externe Nutzer |
| Drittanwendungen | Sehr begrenzt | Office-Apps, Kalender und mehr |
| Mobile App | Funktional, einfach gehalten | Umfangreiche App mit vielen Funktionen |
| Sicherheit | Grundlegende Sicherheit | Zwei-Faktor-Authentifizierung, Verschlüsselung |
| Speicherplatz | Grundlegende Quotenverwaltung | Detaillierte Kontrolle pro Nutzer und Gruppe |
| Backup & Wiederherstellung | Einfach, eingeschränkt | Vollständige Backups mit Dateiversionierung |
Können die Daten vom Metanet File Drive ins neue Cloud Drive übernommen werden?
Ja, eine Datenübernahme ist möglich. Unsere Integratoren übernehmen das für dich, sobald du uns Admin-Zugang zu deinem File Drive erteilst – wir starten dann direkt den Migrationsprozess. Alternativ kannst du die Daten auch selbst migrieren: Daten vom alten File Drive herunterladen und via Synchronisationssoftware ins neue Cloud Drive hochladen.
Ist der Datenschutz gewährleistet?
Ja, alle Cloud Drives werden ausschliesslich in der Schweiz betrieben. Auf Wunsch schliessen wir mit dir einen Auftragsdatenverarbeitungsvertrag ab.
Werden meine Daten regelmässig gesichert?
Ja, dein Cloud Drive wird einmal täglich vollständig gesichert und kann durch uns gesamthaft wiederhergestellt werden. Zusätzlich kannst du von allen Dateien und Verzeichnissen selbständig frühere Versionen wiederherstellen.
Gibt es Nutzungslimiten bei Benutzern und Speicherplatz?
Im Gegensatz zum alten File Drive ist die Anzahl der Nutzer beim Cloud Drive unlimitiert. Der Speicherplatz ist limitiert, kann aber flexibel in 25-GB-Schritten erweitert werden. Bei sehr grossen Installationen (ab 1 TB) suchen wir gemeinsam mit dir die passende Lösung.
Als Webagentur aus Wallisellen / Grossraum Zürich bieten wir einen spezialisierten Migrationsservice an – für KMU, Vereine und Organisationen in der Deutschschweiz, die von File Drive auf Cloud Drive wechseln möchten. Der Wechsel läuft ohne Datenverlust und ohne grossen Aufwand auf deiner Seite.
Cloud Drive direkt online bestellen – oder nimm Kontakt auf, damit wir den Migrationsprozess gemeinsam planen.
Hier findest du alle Social-Media-Icons, die du kostenlos für deine Webseite verwenden kannst – zusammengestellt von INSOR für unsere Kunden.

Icon Pack als ZIP herunterladen
target="_blank", damit sie in einem neuen Tab öffnen.Als Webagentur aus Wallisellen / Grossraum Zürich kümmern wir uns für KMU, Vereine und Organisationen in der Deutschschweiz auch um solche Details – sauber umgesetzt, optimal platziert, mit den richtigen Links. Unsere Schwerpunkte: Webentwicklung, Webdesign, TYPO3 und CakePHP.
Nimm Kontakt auf – wir helfen dir gerne weiter.
Immer mehr Behörden in der Schweiz versenden sensible Dokumente ausschliesslich über gesicherte E-Mail-Dienste wie IncaMail. Dabei verlangen sie von Empfängern oft eine spezielle E-Mail-Adresse – und die Begründung klingt beim ersten Lesen etwas umständlich:
«Die Zustellung unserer Unterlagen erfolgt aus Datenschutzgründen per IncaMail. Wir benötigen von Ihnen die Bekanntgabe einer E-Mail-Adresse, welche aufgrund der Sensibilität der Daten einen eingeschränkten, die Bearbeitung jedoch personenunabhängig sichernden Empfängerkreis hat.»
Was das konkret bedeutet, erklären wir nachfolgend.
Hinter dieser Formulierung stecken zwei klare Anforderungen an die E-Mail-Adresse, die du angibst:
In der Praxis bedeutet das: eine Funktionsadresse wie [email protected] oder behö[email protected], auf die zwei bis drei definierte Personen zugreifen können.
Mit einer bei INSOR gehosteten E-Mail-Adresse erfüllst du bereits alle technischen Voraussetzungen für einen sicheren E-Mail-Verkehr. Organisatorisch sind folgende Schritte sinnvoll:
Als Webagentur aus Wallisellen / Grossraum Zürich richten wir für KMU, Vereine und Organisationen in der Deutschschweiz neue E-Mail-Adressen und Postfachberechtigungen ein – schnell, korrekt und DSGVO-konform. Unsere Kerngebiete: Webentwicklung, Webdesign, TYPO3, CakePHP und eine sauber konfigurierte E-Mail-Infrastruktur.
Nimm Kontakt auf – wir helfen dir, die Anforderungen der Behörde korrekt und ohne Aufwand zu erfüllen.
Damit wir deinen Mac per Fernwartung unterstützen können, muss die Software RustDesk installiert und korrekt konfiguriert sein. Folge dazu einfach den nachfolgenden Schritten.
Klicke oben links auf das Apple-Symbol, wähle Systemeinstellungen, dann Allgemein und anschliessend Softwareupdate. Führe das Update durch, falls eines verfügbar ist.
Lade die RustDesk-App unter rustdesk.com/download herunter und installiere sie auf deinem Mac.
Öffne das Programm RustDesk und klicke auf den Button Konfigurieren.

Klicke im nächsten Dialog auf Systemeinstellungen öffnen.

Wähle in den Systemeinstellungen Datenschutz & Sicherheit und dann Bildschirmaufnahme & Systemaudio.

Aktiviere Bildschirm und Audio für RustDesk.

Klicke auf Beenden & erneut öffnen. RustDesk wird neu gestartet – dein Mac ist jetzt bereit für die Fernwartung.

Sobald RustDesk läuft, teile uns deine RustDesk-ID und das Einmal-Passwort mit – am einfachsten per E-Mail an [email protected]. Wir verbinden uns dann direkt und helfen dir.
Als Webagentur aus Wallisellen / Grossraum Zürich bieten wir KMU, Vereinen und Organisationen in der Deutschschweiz persönlichen Support – per Fernwartung, vor Ort oder per E-Mail. Neben dem laufenden Betrieb begleiten wir dich auch bei Webentwicklung, Webdesign, TYPO3 und CakePHP.
Nimm Kontakt auf – wir sind für dich da.
Eine der häufigsten Fragen, die uns im Rahmen unseres Supports im Onlinemarketing erreicht: An wen darf man eigentlich einen Newsletter senden – und darf man dafür öffentlich verfügbare E-Mail-Adressen aus dem Web verwenden?
Die kurze Antwort: Nein. Auch wenn eine Adresse öffentlich einsehbar ist, bedeutet das nicht, dass man sie einfach für den Massenversand nutzen darf. Das gilt übrigens nicht nur für E-Mail, sondern auch für SMS und Telefonanrufe.
Die rechtliche Grundlage bildet Art. 3 des Bundesgesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG). Literal o des Artikels hält fest:
«Unlauter handelt insbesondere, wer […] es dabei unterlässt, vorher die Einwilligung der Kunden einzuholen.»
Eine Ausnahme gilt dann, wenn bereits eine Geschäftsbeziehung besteht:
«Wer beim Verkauf von […] Leistungen Kontaktinformationen von Kunden erhält […], handelt nicht unlauter.»
Der entscheidende Punkt ist also: Hat diese Person jemals mit deiner Organisation zu tun gehabt oder hat sie ausdrücklich ihre Einwilligung gegeben? Eines von beidem muss zutreffen – das Gesetz ist hier eindeutig.
Die rechtlich sicherste und gleichzeitig effektivste Methode ist das Double-Opt-In-Verfahren: Der Empfänger trägt sich in ein Formular ein und bestätigt seine Einwilligung anschliessend per Klick in einer Bestätigungs-E-Mail. Damit ist die Einwilligung dokumentiert und du bist auf der sicheren Seite – auch wenn jemand die Einwilligung später bestreitet.
Für TYPO3-Websites lässt sich ein solches Double-Opt-In-Formular mit Powermail oder anderen Extensions sauber umsetzen. Wir helfen dir dabei gerne.
Ob rechtskonforme Empfängerlisten, technische Umsetzung von Anmeldeformularen oder die Integration eines Newsletter-Tools in deine Website – als Webagentur aus Wallisellen / Grossraum Zürich unterstützen wir KMU, Vereine und Organisationen bei allen Aspekten des digitalen Marketings. Unsere Schwerpunkte: Webentwicklung, Webdesign, TYPO3 und CakePHP.
Nimm unverbindlich Kontakt auf – wir schauen gemeinsam, wie wir dein E-Mail-Marketing rechtssicher und wirkungsvoll aufsetzen können.
«Unsere Organisation erscheint beim Suchbegriff ‹Kinderbetreuung + Vertragsgemeinde› auf Google nicht. Wie kann man das ändern?»
Eine Frage, die uns als Webagentur aus der Region Zürich oft erreicht – nicht nur von Organisationen, sondern auch von KMU und Vereinen. Die gute Nachricht: Es gibt konkrete Schritte, die du selbst umsetzen kannst, um deine Seite in Suchmaschinen besser sichtbar zu machen. Nehmen wir als Beispiel diese Seite hier:

Die Seitenüberschrift (H1) ist eines der wichtigsten SEO-Signale überhaupt. Sie sollte die Suchbegriffe enthalten, unter denen du gefunden werden möchtest. Statt einem generischen Titel wie «Willkommen» wäre «Kinderbetreuung in Amriswil» deutlich wirkungsvoller – weil Suchmaschinen diesen Text direkt als Relevanz-Indikator auswerten.
In TYPO3 lässt sich der Suchmaschinen-Titel unabhängig von der sichtbaren Seitenüberschrift definieren. Unter Seiteneigenschaften → Register «SEO» kannst du einen eigenen Titel hinterlegen, der in den Google-Suchergebnissen erscheint. Ein Beispiel: «Kinderbetreuung in Amriswil, Tagesfamilien» ist deutlich präziser als ein generischer Seitenname:

Diese Einstellung ist auch in anderen CMS-Systemen und bei professionellen Webentwicklungs-Projekten Standard – und oft der schnellste Hebel für bessere Rankings.
Suchmaschinen brauchen Text, um den Inhalt einer Seite zu verstehen. Seiten mit nur wenigen Sätzen oder hauptsächlich Bildern ranken meist schlecht. Wir empfehlen mindestens 3–4 einleitende Zeilen, die die wichtigsten Suchbegriffe natürlich einbetten. Ein Beispiel:
«Möchtest du dein Kind in Amriswil durch eine Tagesfamilie betreuen lassen? Als von der Gemeinde Amriswil anerkannte Institution vermitteln wir Tagesfamilien und organisieren die Kinderbetreuung für dich.»
Man erkennt hier, dass die wichtigen Suchbegriffe mehrfach und natürlich im Text vorkommen – ohne dass es wie Keyword-Stuffing wirkt. Das hilft Suchmaschinen, die Seite korrekt einzuordnen.
Ein Link von einer anderen Website auf deine Seite ist für Google ein Vertrauenssignal. Wenn du mit einer Gemeinde zusammenarbeitest, sollte diese auf deine entsprechende Unterseite verlinken – und zwar mit einem aussagekräftigen Linktext wie «Tagesfamilien Kinderbetreuung Amriswil». Solche Backlinks sind besonders wertvoll, wenn sie von offiziellen oder gut etablierten Seiten stammen.
Diese vier Massnahmen bringen messbare Verbesserungen – eine Garantie für Platz 1 gibt es in der Suchmaschinenoptimierung nie. Wer tiefer einsteigen möchte, findet in unserem SEO Basics Kurs weitere Tools und Strategien.
Als Webagentur aus Wallisellen / Grossraum Zürich mit über 20 Jahren Erfahrung in Webdesign, Webentwicklung und TYPO3 unterstützen wir KMU, Vereine und Organisationen dabei, nicht nur eine gute Website zu haben – sondern auch online gefunden zu werden. Wenn du möchtest, schauen wir uns deine Situation gemeinsam an und zeigen dir, welche Massnahmen für dich den grössten Effekt haben.
Jetzt unverbindlich Kontakt aufnehmen – wir sind dein langfristiger digitaler Partner, nicht nur für den Supportfall.
Das Problem zeigt sich typischerweise so: Der Editor hängt mit der Meldung «Der Editor wird geladen. Bitte warten…»:

Oder es erscheint nach dem Laden eine Fehlermeldung mit !DOCTYPE html PUBLIC:

TYPO3 7.6 ist End-of-Life – die Version erhält seit Jahren keine offiziellen Updates mehr. Moderne Browser wie Chrome, Safari und Edge haben ihre JavaScript-Engines laufend weiterentwickelt, was dazu geführt hat, dass der eingebaute RTE-Editor (HTMLArea) nicht mehr korrekt initialisiert wird.
Wir möchten das klar sagen: TYPO3 7.6 sollte heute nicht mehr produktiv eingesetzt werden. Die Version erhält keine Sicherheitsupdates mehr und ist gegen bekannte Schwachstellen anfällig. Ein Upgrade auf eine aktuelle TYPO3-Version ist die einzig nachhaltige Lösung.
Gleichzeitig wissen wir aus der Praxis: Es gibt immer wieder gute Gründe, warum ein Upgrade nicht sofort möglich ist – laufende Projekte, komplexe Extensions, fehlende Ressourcen oder ein geplanter Relaunch. Das verstehen wir. Für solche Übergangssituationen sind wir auch in der Lage, TYPO3 7.6 auf dedizierten Servern mit Web Application Firewalls (WAF) und weiteren Schutzmassnahmen weiterzubetreiben – so dass das Risiko während der Übergangszeit kontrolliert bleibt.
Wir haben eine eigene Extension als Patch für den RTE-Editor entwickelt, die das Bearbeiten von Inhalten in TYPO3 7.6 unter modernen Browsern wieder ermöglicht. Der Patch ist nicht öffentlich verfügbar – nimm Kontakt auf, wenn du ihn für deine Installation benötigst.
Weitere Sofortmassnahmen:
Langfristig führt kein Weg am Upgrade vorbei. Als Webagentur aus Wallisellen / Grossraum Zürich mit über 20 Jahren Erfahrung in TYPO3 und Webentwicklung begleiten wir KMU, Vereine und Organisationen in der Deutschschweiz durch TYPO3-Upgrades – von 7.6 auf aktuelle LTS-Versionen, sorgfältig geplant und mit minimalem Unterbruch für den laufenden Betrieb.
Nimm Kontakt auf – wir schauen gemeinsam, welcher Weg für deine Situation der richtige ist: Patch, gesicherter Weiterbetrieb oder Upgrade.
Es besteht ein generelles Problem mit meinem E-Mail-Konto
Ich kann keine E-Mails senden oder empfangen
Ich kann mein E-Mail-Konto nicht einrichten
outlook.exe /safe. Wenn es im Safe-Mode funktioniert, aktiviere Addins einzeln wieder, bis du das fehlerhafte gefunden hast.Ich habe eine E-Mail nicht erhalten / Der Empfänger hat meine E-Mail nicht erhalten
Fehlermeldung: «554 5.7.1 Service unavailable; Client host xyz.ch blocked»
Jemand, der mir schreiben will, erhält eine Fehlermeldung wie: «falkenstein4.sui-inter.net: Service unavailable; Client host [123.123.123.123] blocked»
Meine E-Mails landen beim Empfänger im Spam
E-Mail-Probleme sind oft ein Symptom einer nicht optimal konfigurierten digitalen Infrastruktur – fehlende SPF-, DKIM- oder DMARC-Einträge, veraltete Servereinstellungen oder Konflikte mit Sicherheitssoftware. Als Webagentur aus Wallisellen / Grossraum Zürich helfen wir KMU dabei, nicht nur einzelne Probleme zu lösen, sondern E-Mail-Infrastruktur, Hosting und Webentwicklung ganzheitlich sauber aufzusetzen – mit TYPO3, CakePHP und persönlichem Support.
Nimm Kontakt auf – wir schauen uns deine Situation an und helfen dir, sie dauerhaft zu stabilisieren.
Für die Einrichtung deines E-Mail-Kontos in Apple Mail benötigst du folgende Angaben:
Die relevanten Serverangaben für bei INSOR gehostete E-Mail-Adressen:
Hinweis: Diese Anleitung beschreibt den ungefähren Ablauf – die genauen Bildschirme variieren je nach macOS-Version. Weitere Infos findest du auch in der offiziellen Apple-Hilfe. Bei Unsicherheiten kannst du dich jederzeit an unseren Support wenden.
Öffne in der Menüleiste Mail → Einstellungen:

Klicke unten links auf das «+»-Zeichen, um einen neuen Account hinzuzufügen:

Wähle «Anderer Mail-Account…» und klicke auf Fortfahren:

Gib deinen Namen, deine E-Mail-Adresse und dein Passwort ein, dann klicke auf Anmelden:

Gib nun die Serverangaben gemäss deiner INSOR-Einrichtungsbestätigung ein. Wichtig: als Benutzername deine vollständige E-Mail-Adresse eingeben – nicht «Automatisch» auswählen:

Bestätige die Einrichtung für E-Mail (bei Bedarf auch für Notizen) und klicke auf Fertig:

Dein neues E-Mail-Konto steht nun zur Verfügung. Teste Posteingang und Postausgang, indem du eine E-Mail sendest und empfängst.
macOS-Versionen ändern sich regelmässig, und die Bildschirme können bei dir etwas anders aussehen. Wenn die Einrichtung nicht klappt oder du dir nicht sicher bist, welche Einstellungen korrekt sind, helfen wir dir persönlich weiter.
INSOR ist deine Webagentur aus Wallisellen / Grossraum Zürich – mit über 20 Jahren Erfahrung in Webentwicklung, Webdesign, TYPO3 und CakePHP sowie persönlichem Support für KMU in der Deutschschweiz. Wir betreuen dich nicht nur bei technischen Fragen, sondern als langfristiger digitaler Partner für alles rund um Web und IT.
Nimm jetzt Kontakt auf – wir sind persönlich für dich da.
Für die Einrichtung deines E-Mail-Kontos auf dem iPhone benötigst du folgende drei Angaben:
Die relevanten Serverangaben für bei INSOR gehostete E-Mail-Adressen:
Hinweis: Diese Anleitung beschreibt den ungefähren Ablauf – die genauen Bildschirme variieren je nach iOS-Version. Genauere Anleitungen findest du auch in der Apple-Hilfe deines iPhones. Bei Unsicherheiten kannst du dich jederzeit an unseren Support wenden.
Öffne die Einstellungen und tippe auf Mail:

Tippe ganz unten auf Account hinzufügen:

Wähle Andere aus:

Tippe auf Mail-Account hinzufügen:

Trage deinen Namen, deine E-Mail-Adresse und dein Passwort ein:

Wähle oben IMAP aus und trage deine Benutzerangaben ein. Gib bei Server für eingehende E-Mails und Server für ausgehende E-Mails als Hostname xxx.sui-inter.net ein (xxx gemäss deinem Logindatenblatt):

Nachdem die Account-Informationen überprüft wurden, wähle Mail aus und tippe auf Sichern:

Wähle in der Account-Übersicht den neu erstellten Account aus und tippe auf Erweitert:

Trage den IMAP-Pfad-Präfix INBOX ein und aktiviere die SSL-Verschlüsselung:

Gehe zurück und tippe unter Server für ausgehende E-Mails auf SMTP:

Tippe unter Primärer Server auf den Servernamen. Aktiviere SSL verwenden, setze den Port auf 465 und wähle als Identifizierung Passwort. Trage als Benutzername deine vollständige E-Mail-Adresse sowie das zugehörige Passwort ein:

iOS-Versionen ändern sich regelmässig, und die Bildschirme können bei dir etwas anders aussehen. Wenn die Einrichtung nicht klappt oder du unsicher bist, welche Einstellungen für dein Konto korrekt sind, helfen wir dir persönlich weiter.
INSOR ist deine Webagentur aus Wallisellen / Grossraum Zürich – mit über 20 Jahren Erfahrung in Webentwicklung, Webdesign, TYPO3 und CakePHP sowie persönlichem Support für KMU in der Deutschschweiz. Wir betreuen dich nicht nur bei technischen Fragen, sondern als langfristiger digitaler Partner für alles rund um Web und IT.
Nimm jetzt Kontakt auf – wir sind persönlich für dich da.
Für die Einrichtung deines E-Mail-Kontos auf Android benötigst du folgende drei Angaben:
Die relevanten Serverangaben für bei INSOR gehostete E-Mail-Adressen:
Hinweis: Diese Anleitung beschreibt den ungefähren Ablauf – die genauen Bildschirme variieren je nach Android-Version und Hersteller stark. Bei Unsicherheiten kannst du dich jederzeit an unseren Support wenden.
Tippe auf das E-Mail-Symbol auf deinem Android-Smartphone, trage deine E-Mail-Adresse und dein Passwort ein und wähle Manuelles Einrichten:

Wähle IMAP als Kontotyp aus:

Gib deine Benutzerangaben sowie die Einstellungen für den Posteingangsserver (IMAP) ein. Trage beim Servernamen xxx.sui-inter.net ein (xxx gemäss deinem Logindatenblatt):

Gib anschliessend die Einstellungen für den Postausgangsserver (SMTP) ein – ebenfalls mit xxx.sui-inter.net und Port 465 (SSL):

Lege die gewünschten Synchronisations-Einstellungen fest (z. B. wie oft neue Mails abgerufen werden sollen):

Passe bei Bedarf den Anzeigenamen an – dieser erscheint bei Empfängern als Absendername:

Keine Sorge – Android-Versionen und Hersteller-Oberflächen unterscheiden sich teils erheblich. Wenn die Einrichtung bei dir nicht funktioniert oder du dir nicht sicher bist, welche Einstellungen korrekt sind, helfen wir dir gerne weiter.
INSOR ist deine Webagentur aus Wallisellen / Grossraum Zürich – mit über 20 Jahren Erfahrung in Webentwicklung, Webdesign, TYPO3 und CakePHP sowie persönlichem Support für KMU in der Deutschschweiz. Wir betreuen dich nicht nur bei der E-Mail-Einrichtung, sondern als langfristiger digitaler Partner für alle Anliegen rund um Web und IT.
Nimm jetzt Kontakt auf – wir sind persönlich für dich da.
Diese Einstellungen gelten für alle gängigen E-Mail-Programme (Outlook, Apple Mail, Android Mail usw.) und für alle bei INSOR gehosteten E-Mail-Adressen:
Wichtig: Der Postausgangsserver (SMTP) erfordert eine Authentifizierung. Benutzername und Passwort sind dieselben wie beim Posteingangsserver. Verwende Port 465 mit SSL-Verschlüsselung.
Das Webmail erreichst du in der Regel unter www.deinedomain.ch/webmail.
Kurze Antwort: IMAP – immer.
Die beiden Protokolle unterscheiden sich grundlegend darin, wie E-Mails auf dein Gerät gelangen:
POP3 lädt E-Mails vom Server herunter und löscht sie danach dort (oder belässt sie, je nach Einstellung). Das bedeutet: E-Mails existieren nur auf einem Gerät. Wechselst du das Gerät oder möchtest du auf einem zweiten Gerät auf deine Mails zugreifen, fehlen sie dort. Ausserdem unterstützt das neue Outlook POP3 nicht mehr.
IMAP synchronisiert deine E-Mails zwischen dem Server und all deinen Geräten. Du siehst auf dem iPhone denselben Posteingang wie auf dem Desktop-PC oder Mac – inklusive gelöschter Nachrichten, gesendeter Mails und Ordnerstruktur. Änderungen auf einem Gerät (z. B. eine E-Mail löschen oder verschieben) werden auf allen anderen Geräten sofort übernommen.
Fazit: IMAP ist der heutige Standard für professionelle E-Mail-Nutzung – insbesondere wenn du E-Mails auf mehreren Geräten oder im Webmail abrufst. Wir richten alle INSOR-Kunden standardmässig mit IMAP ein. Mehr dazu im Support-Artikel: Unterschied zwischen POP3 und IMAP.
Wenn du dir bei den Einstellungen nicht sicher bist oder die Einrichtung nicht funktioniert, helfen wir dir gerne direkt weiter. Als Webagentur aus Wallisellen / Grossraum Zürich betreuen wir unsere Kunden nicht nur im Supportfall, sondern als langfristiger digitaler Partner für Webentwicklung, Webdesign, TYPO3, CakePHP und Hosting – für KMU, Vereine und Organisationen in der Deutschschweiz.
Nimm jetzt Kontakt auf – wir sind persönlich für dich da.
Wenn nach der Einrichtung oder nach dem Starten von Outlook folgende Meldung angezeigt wird, ist der Servername beim E-Mail-Konto nicht korrekt konfiguriert:

Outlook versucht beim Verbindungsaufbau automatisch, den Servernamen selbst zu ermitteln. Dabei greift das Programm manchmal auf einen falschen oder nicht vertrauenswürdigen Hostnamen zurück – das SSL-Zertifikat passt dann nicht mehr zur aufgerufenen Adresse, und Outlook schlägt Alarm.
Das ist kein Sicherheitsvorfall und kein Zeichen, dass dein E-Mail-Konto gehackt wurde. Es ist ein klassisches Konfigurationsproblem, das mit wenigen Handgriffen dauerhaft behoben werden kann.
Ab Outlook 2016 ist der erweiterte Konto-Einrichtungsassistent standardmässig ausgeblendet. Du kannst ihn aber wieder aktivieren, indem du eine Registry-Datei ausführst:



Viele E-Mail-Anbieter und Agenturen richten Postfächer auf Servern ein, deren technischer Hostname vom eigentlichen Domain-Namen abweicht. Das ist technisch völlig normal und sicher – Outlook interpretiert diese Diskrepanz aber als Warnung, weil es den Hostnamen nicht automatisch zuordnen kann.
Wer professionelles E-Mail-Hosting mit korrekter SSL-Konfiguration, SPF, DKIM und DMARC aus einer Hand betreiben möchte, ist bei einer erfahrenen Webentwicklungs-Agentur besser aufgehoben als bei generischen Hosting-Anbietern ohne persönlichen Support.
INSOR ist eine Schweizer Webagentur mit über 20 Jahren Erfahrung in den Bereichen Webdesign, Webentwicklung, TYPO3 und digitalem Growth. Wir betreuen mehrere hundert KMU und Organisationen in der Deutschschweiz – nicht als reiner Helpdesk, sondern als strategischer Partner, der alle digitalen Anliegen ganzheitlich löst.
Wenn du merkst, dass bei deiner Website, deinem Hosting oder deiner E-Mail-Infrastruktur mehr im Argen liegt als ein einzelner Konfigurationsfehler, lohnt sich ein Gespräch mit uns. Nimm jetzt unverbindlich Kontakt auf – wir schauen gemeinsam, wo wir dich langfristig am besten unterstützen können.
Diese Anleitung gilt für Outlook 2016, 2019 sowie Microsoft 365 unter Windows. Für die Einrichtung benötigst du deine E-Mail-Adresse, dein Passwort und die Serverangaben gemäss deiner INSOR-Einrichtungsbestätigung.
Beim erstmaligen Starten von Outlook erscheint ein Einrichtungsdialog. Trage dort deine E-Mail-Adresse ein und wähle Erweiterte Optionen. Setze den Haken bei «Ich möchte mein Konto manuell einrichten» und klicke auf Verbinden.
Falls du bereits ein E-Mail-Konto eingerichtet hast, erreichst du diesen Dialog über Datei → Kontoeinstellungen.

Wähle IMAP als Kontotyp aus:

Trage dein E-Mail-Passwort ein und klicke auf «Verbinden»:

Beim Verbinden kann eine Internetsicherheitswarnung erscheinen – diese kannst du in diesem Schritt ignorieren und auf «Ja» klicken. Die Warnung lässt sich später dauerhaft beheben: Anleitung im Support-Artikel zur Outlook-Internetsicherheitswarnung.

Damit Outlook die Ordner deines Postfachs (Posteingang, Gesendet, Papierkorb usw.) korrekt anzeigt, muss noch ein Stammordnerpfad gesetzt werden. Das ist ein häufig übersehener Schritt, der später zu Verwirrung führen kann.
Gehe zu Datei → Kontoeinstellungen, wähle das neu erstellte E-Mail-Konto aus und klicke auf «Andern»:

Trage unter Stammordnerpfad den Wert INBOX ein (im Screenshot rot markiert) und speichere die Einstellungen:

Dein E-Mail-Konto ist jetzt vollständig eingerichtet. Teste Posteingang und Postausgang durch Senden und Empfangen einer Test-E-Mail.
Outlook ist komplex – je nach Version und Windows-Konfiguration können abweichende Schritte nötig sein. Wenn es bei dir nicht funktioniert oder die Serverangaben unklar sind, helfen wir dir gerne persönlich weiter.
INSOR ist deine Webagentur aus Wallisellen / Grossraum Zürich – mit über 20 Jahren Erfahrung in Webentwicklung, Webdesign, TYPO3 und CakePHP sowie persönlichem Support für KMU in der Deutschschweiz. Wir betreuen dich nicht nur bei der E-Mail-Einrichtung, sondern als langfristiger digitaler Partner für alle Anliegen rund um Web und IT.
Nimm jetzt Kontakt auf – wir sind persönlich für dich da.
«Wir sind 4 Mitarbeitende und fänden es praktisch, wenn wir alle auf dieselben Outlook-Kontakte zugreifen könnten und Änderungen synchronisiert würden. Ist das möglich?»
Mit normalen E-Mail-Konten (POP/IMAP) geht das leider nicht – über IMAP lassen sich nur E-Mails synchronisieren, keine Kontakte oder Kalender. Es gibt aber mehrere Möglichkeiten, die je nach Bedarf und Budget passen.
Die nahtloseste Lösung sind Postfächer über Microsoft 365. Damit lassen sich Kalender und Kontakte vollständig zwischen allen Teammitgliedern synchronisieren. In der Regel reicht das kleinste Angebot (Business Basic) aus.
Eine einfache Alternative: Alle Mitarbeitenden verwenden dasselbe Webmail-Konto (z. B. [email protected]) und pflegen das Adressbuch direkt online im Webmail. Die Kontakte werden nicht ins Outlook synchronisiert, aber es entsteht eine zentrale, für alle zugängliche Kontaktliste – ohne zusätzliche Software.
Ihr eröffnet ein Google-Konto für eure Organisation und gebt allen Mitarbeitenden Zugang. Im Google Kalender kann jede Person einen eigenen Kalender anlegen und diesen für das gesamte Team freigeben. Die einzelnen Kalender lassen sich über die Teilen-Funktion auch ins Outlook integrieren – allerdings im Nur-Lese-Modus.
Falls OneDrive oder Dropbox bereits im Einsatz ist, lässt sich eine gemeinsam bearbeitbare Excel-Datei als einfaches Kontaktverzeichnis einrichten. Kein Outlook-Sync, aber schnell umgesetzt und für viele Teams ausreichend.
Die richtige Wahl hängt davon ab, wie eng die Zusammenarbeit ist und welche Tools ihr bereits nutzt. Als Webagentur aus Wallisellen / Grossraum Zürich beraten wir KMU, Vereine und Organisationen in der Deutschschweiz nicht nur bei Websites, sondern auch bei der passenden digitalen Infrastruktur – von E-Mail-Lösungen über Microsoft 365 bis hin zu Cloud-Diensten.
Nimm Kontakt auf – wir schauen gemeinsam, welche Lösung für euer Team am meisten Sinn macht.
Bist du auf dem Cyon-Hosting von INSOR, kannst du deine Abwesenheitsmeldung direkt über das Webmail einrichten – ganz ohne Serverzugang. Für Kunden auf sui-inter.net gibt es eine separate Anleitung.
Melde dich im Cyon-Webmail an – entweder über www.deinedomain.ch/webmail oder direkt unter webmail.cyon.ch.
Wähle dort im linken Menü «Einstellungen», in der mittleren Spalte «Mailadmin» und anschliessend rechts «Autoresponder»:

Gib die gewünschten Angaben in die Felder ein. Als Orientierung dient das Beispiel im Screenshot:

Status: Zeigt an, ob die Abwesenheitsmeldung momentan aktiv ist. Ob sie aktiv ist, hängt davon ab, ob das Startdatum bereits erreicht wurde und das Enddatum noch nicht überschritten ist. Der Status aktualisiert sich erst nach dem Speichern.
Betreff: Optional kannst du mit dem Platzhalter %subject% den Betreff der eingehenden E-Mail automatisch einfügen.
Nachrichtentext – Platzhalter: Auch im Nachrichtentext stehen dir folgende Variablen zur Verfügung:
%subject% – Betreff der eingehenden E-Mail%from% – Name des Absendenden (sofern gesetzt)%email% – E-Mail-Adresse des AbsendendenBeginn und Ende: Trage hier das gewünschte Start- und Stopp-Datum im Format HH:MM ein. Lässt du ein Feld leer, gilt der Autoresponder ab sofort bzw. unbefristet – je nachdem, welches Datum du weglässt.
Wiederholungsintervall: Hier legst du fest, nach wie vielen Stunden die Abwesenheitsmeldung erneut an dieselbe Absenderadresse verschickt wird. Wir empfehlen 24 Stunden, um unnötige Mehrfachantworten zu vermeiden.
HTML-Mails: Falls deine Antwortnachricht HTML-Code enthält, muss die entsprechende Option aktiviert sein. Wir empfehlen jedoch, auf HTML zu verzichten – einfacher Text stellt sicher, dass die Nachricht zuverlässig zugestellt wird und nicht als Spam eingestuft wird.
Tipp: Kleine Hilfe-Icons neben den Feldern zeigen dir beim Darüberfahren einen Kurzhinweis zum jeweiligen Feld.
Wiederverwendbarkeit: Die Einstellung bleibt gespeichert, auch wenn sie inaktiv ist. Bei der nächsten Abwesenheit reicht es, das Datum anzupassen und zu speichern – der Autoresponder aktiviert sich dann automatisch wieder.
Ein Autoresponder ist eine Kleinigkeit – aber er zeigt, wie viel im Hintergrund stimmen muss, damit E-Mail-Kommunikation reibungslos läuft. Wenn du merkst, dass bei dir öfter etwas nicht funktioniert oder du dir wünschst, dass sich jemand zuverlässig darum kümmert, sind wir gerne dein Ansprechpartner.
INSOR ist eine Webagentur aus Wallisellen / Grossraum Zürich mit über 20 Jahren Erfahrung in Webentwicklung, Webdesign, TYPO3 und digitalem Hosting für KMU in der Deutschschweiz. Wir betreuen unsere Kunden nicht punktuell, sondern als langfristiger Partner für alle digitalen Anliegen.
Nimm unverbindlich Kontakt auf – wir schauen gemeinsam, wie wir dich am besten unterstützen können.
Die Outlook Import/Export-Funktion kopiert alle im Postfach gespeicherten Daten in eine lokale PST-Datei. Diese kann anschliessend in ein anderes Postfach importiert werden. Am besten funktioniert das mit Exchange- oder Business-Mail-Postfächern.
Du benötigst:
Ein Postfachwechsel – ob bei einem Umzug auf einen neuen Server, bei einem Anbieter- oder Domainwechsel – birgt Risiken, wenn er nicht sorgfältig geplant wird. Als Webagentur aus Wallisellen / Grossraum Zürich unterstützen wir KMU, Vereine und Organisationen in der Deutschschweiz bei der Migration von E-Mail-Postfächern, bei der Einrichtung von Business Mail und bei allen Fragen rund um ihre digitale Infrastruktur – mit über 20 Jahren Erfahrung in Webentwicklung, Webdesign, TYPO3 und CakePHP.
Nimm Kontakt auf – wir begleiten dich beim Postfachwechsel, damit keine Daten verloren gehen.
Phishing-Mails gehören heute zum Alltag – und sie werden immer überzeugender. Betrüger fälschen Absenderadressen, imitieren bekannte Unternehmen und bauen Druck auf, damit Empfänger unbesonnen handeln. Ziel ist es, Zugangsdaten zu stehlen, Zahlungen auszulösen oder Schadsoftware zu installieren.
Das Heimtückische: Als Inhaber einer Domain kannst du nicht vollständig verhindern, dass jemand deinen Namen als Absender missbraucht. Was du aber kannst: dich und deine Mitarbeitenden sensibilisieren, technische Schutzmassnahmen umsetzen – und wissen, was zu tun ist, wenn doch etwas schiefgeht.

Nicht in Panik verfallen – aber sofort handeln:
Wenn E-Mails in deinem Namen versendet werden, obwohl du sie nie geschrieben hast, fehlen oft die technischen DNS-Einträge, die andere Mailserver anweisen, solche Fälschungen abzulehnen. Die wichtigsten Schutzmassnahmen:
Mehr dazu im Support-Artikel: DMARC und DKIM: Deine Domain vor E-Mail-Missbrauch schützen.
Phishing-Mails kannst du in der Schweiz dem Nationalen Zentrum für Cybersicherheit (NCSC) melden. Für Meldungen aus dem Geschäftsumfeld steht auch report.ncsc.admin.ch zur Verfügung. Das hilft, bekannte Phishing-Kampagnen schneller zu blockieren.
Als Webagentur aus Wallisellen / Grossraum Zürich helfen wir KMU, Vereinen und Organisationen in der Deutschschweiz dabei, ihre E-Mail-Infrastruktur technisch abzusichern – mit korrekten SPF-, DKIM- und DMARC-Einträgen, sicheren Hosting-Konfigurationen und über 20 Jahren Erfahrung in Webentwicklung, Webdesign, TYPO3 und CakePHP.
Nimm Kontakt auf – wir überprüfen gerne, ob deine Domain korrekt geschützt ist.
Bei der Einrichtung eines E-Mail-Kontos im Mailprogramm musst du zwischen zwei Protokollen wählen: POP3 oder IMAP. Beide ermöglichen den Empfang von E-Mails – aber sie funktionieren grundlegend verschieden.
Mit IMAP werden deine E-Mails auf dem Server gespeichert und von dort abgerufen. Das hat mehrere Vorteile:
Der einzige Nachteil: Die Mails belegen Speicherplatz auf dem Server. Bei sehr vielen Mails kann eine kostenpflichtige Erhöhung der Speicherlimite nötig werden.
POP3 ist das ältere der beiden Protokolle. E-Mails werden vom Server heruntergeladen und danach standardmässig dort gelöscht. Das bedeutet:
Wichtig: Das neue Outlook unterstützt POP3 nicht mehr. Und das klassische Outlook wird von Microsoft 2029 eingestellt. POP3 ist damit ein auslaufendes Protokoll.
Für die grosse Mehrheit der Nutzer ist IMAP die richtige Wahl – aus drei Gründen: mehr Flexibilität (mehrere Geräte), mehr Sicherheit (Datensicherung durch uns) und bessere Zukunftssicherheit (POP3 wird zunehmend abgekündigt).
POP3 kann sinnvoll sein, wenn du bewusst lokal speichern möchtest und nur ein einziges Gerät verwendest. Sei dir in diesem Fall aber bewusst: Wenn du Mails vom Server löschst, um Speicherplatz zu sparen, haben wir bei Datenverlust keine Möglichkeit, diese wiederherzustellen.
Weitere Details zu den Servereinstellungen und Konfigurationsmöglichkeiten findest du im Artikel E-Mail Einstellungen: Serverangaben, POP3 und IMAP.
Als Webagentur aus Wallisellen / Grossraum Zürich unterstützen wir KMU, Vereine und Organisationen in der Deutschschweiz bei der Einrichtung und Konfiguration von E-Mail-Konten – ob IMAP, Exchange oder Microsoft 365. Unsere Kerngebiete: Webentwicklung, Webdesign, TYPO3 und CakePHP.
Nimm Kontakt auf – wir helfen dir, deine E-Mail-Infrastruktur sauber und zukunftssicher aufzusetzen.
Powermail ist eine der meistgenutzten Formular-Extensions für TYPO3. Die Empfängeradresse – also die E-Mail-Adresse, an die Formulareinreichungen gesendet werden – wird direkt in den Plugin-Einstellungen des jeweiligen Powermail-Elements konfiguriert.

Powermail unterstützt mehrere Empfängeradressen. Trage einfach mehrere Adressen kommagetrennt ein – alle erhalten dann eine Kopie der Formulareinreichung.
Als Webagentur aus Wallisellen / Grossraum Zürich mit über 20 Jahren Erfahrung in TYPO3 und Webentwicklung kennen wir Powermail in- und auswendig – von der einfachen Empfängerkonfiguration bis hin zu komplexen Formular-Workflows mit bedingten Feldern, Dateiuploads und individuellen Benachrichtigungen. Wir betreuen KMU, Vereine und Organisationen in der Deutschschweiz.
Nimm Kontakt auf – wir helfen dir bei allen Fragen rund um TYPO3 und Powermail.
Beim E-Mail-Verkehr sind viele Systeme involviert – die fehleranfälligsten sind dabei die E-Mail-Programme beim Sender und Empfänger. In den seltensten Fällen sind die Mailserver selbst die Problemquelle. Wenn eine E-Mail vermeintlich nicht ankommt, lohnt es sich deshalb, die Ursache zuerst beim Sender und Empfänger zu suchen. Erst wenn dort alles korrekt scheint, kann eine Rückverfolgung über die involvierten Provider veranlasst werden.
Wenn die obigen Schritte keine Erklärung liefern, können wir eine Nachverfolgung über alle involvierten Mail-Provider veranlassen. Schreib uns dazu an den Helpdesk unter [email protected] – der Vorfall darf dabei nicht länger als drei Tage zurückliegen. Bitte folgende Angaben mitschicken:
Mit diesen Informationen kann unser Mailprovider die Zustellkette lückenlos nachverfolgen und das Problem eingrenzen.
Einzelne Zustellprobleme lassen sich meistens schnell beheben. Wenn E-Mail-Probleme aber immer wieder auftreten, steckt oft eine strukturelle Ursache dahinter – fehlende SPF-, DKIM- oder DMARC-Einträge, ein veraltetes E-Mail-Programm oder eine suboptimale Hosting-Konfiguration.
Als Webagentur aus Wallisellen / Grossraum Zürich betreuen wir KMU, Vereine und Organisationen in der Deutschschweiz nicht nur im Supportfall, sondern als langfristiger digitaler Partner – für Webentwicklung, Webdesign, TYPO3, CakePHP und eine sauber aufgesetzte E-Mail-Infrastruktur.
Nimm Kontakt auf – wir schauen uns deine Situation an und helfen dir, sie dauerhaft zu stabilisieren.