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E-Mail-Adresse auf eigener Domain: Warum @gmail.com unprofessionell ist

Eine E-Mail-Adresse ist oft der erste Kontaktpunkt zwischen deinem Unternehmen und potenziellen Kunden. Was glaubst du, welchen Eindruck [email protected] hinterlässt – im Vergleich zu [email protected]?

Der Unterschied ist gross – und er geht über blosses Erscheinungsbild hinaus.

Warum eine eigene Domain-E-Mail professioneller ist

  • Vertrauen: Kunden und Geschäftspartner nehmen eine E-Mail von @ihresfirma.ch ernster als eine von @gmail.com. Das wirkt auf den ersten Blick kompetenter und seriöser.
  • Markenpräsenz: Jede gesendete E-Mail ist ein kleines Branding. Die Domain im Absender erinnert den Empfänger an deinen Firmennamen.
  • Kontrolle: Die E-Mail-Adresse gehört dir – nicht Google. Wenn du den Anbieter wechselst, nimmst du die Adresse einfach mit. Bei Gmail bist du abhängig von Google.
  • Datenschutz: Google liest Gmail-Inhalte aus, um Werbung zu schalten. Beim eigenen Hosting hast du die Kontrolle darüber, wo deine E-Mails liegen.
  • Spam-Reputation: E-Mails von eigenen Domains – richtig konfiguriert mit SPF, DKIM und DMARC – landen seltener im Spam-Ordner des Empfängers.

Was kostet eine eigene E-Mail-Adresse?

Weniger als viele denken. Eine .ch-Domain kostet rund Fr. 15.– pro Jahr. Ein einfaches E-Mail-Postfach bei einem Schweizer Hoster ist ab rund Fr. 3.– pro Monat erhältlich. Das ist weniger als ein Kaffee – für einen messbaren Unterschied in der Aussenwahrnehmung.

Was brauche ich für die Einrichtung?

  • Eine eigene Domain (z. B. mustergmbh.ch) – falls noch nicht vorhanden
  • Ein E-Mail-Hosting-Paket bei einem Anbieter deiner Wahl
  • Die Konfiguration des E-Mail-Programms (Outlook, Apple Mail, etc.) – dafür haben wir fertige Anleitungen in unserem Support-Bereich

Kann ich meine bisherige Gmail-Adresse behalten?

Ja – du kannst eine Übergangszeit einrichten, in der E-Mails an deine alte Gmail-Adresse automatisch an die neue Domain-Adresse weitergeleitet werden. So geht keine Nachricht verloren, während du den Wechsel kommunizierst.

E-Mail-Infrastruktur professionell aufsetzen

Als Webagentur aus Wallisellen / Grossraum Zürich richten wir für KMU, Vereine und Organisationen in der Deutschschweiz Domain und E-Mail aus einer Hand ein – inklusive korrekter SPF-, DKIM- und DMARC-Konfiguration für maximale Zustellbarkeit. Und natürlich begleiten wir dich auch bei Webentwicklung, Webdesign und TYPO3.

Nimm Kontakt auf – wir kümmern uns um die Einrichtung, du kannst dich auf dein Geschäft konzentrieren.

E-Mail
CakePHP: Was ist das – und für wen eignet es sich?

Wer eine Website benötigt, greift oft zu einem CMS wie TYPO3 oder WordPress. Doch manchmal reicht ein Standard-CMS nicht aus: Wenn es um komplexe Geschäftsprozesse, individuelle Datenbankstrukturen oder massgeschneiderte Web-Applikationen geht, braucht es ein Framework. INSOR setzt in solchen Fällen auf CakePHP.

Was ist CakePHP?

CakePHP ist ein Open-Source-PHP-Framework, das die Entwicklung von Web-Applikationen strukturiert und beschleunigt. Es folgt dem MVC-Prinzip (Model-View-Controller) und bietet ein solides Fundament für sichere, skalierbare Applikationen.

CakePHP ist seit 2005 aktiv in Entwicklung, hat eine grosse Community und wird regelmässig mit Sicherheitsupdates versorgt. Es ist kein Nischenprodukt – sondern ein bewährtes Framework, das weltweit in Tausenden von Projekten eingesetzt wird.

Wofür eignet sich CakePHP?

CakePHP ist ideal, wenn ein Standard-CMS an seine Grenzen stösst:

  • Kundenportale und Intranets: Wenn Kunden oder Mitarbeitende sich einloggen und auf individuelle Daten zugreifen sollen.
  • Buchungs- und Reservationssysteme: Mit eigener Datenbanklogik, Verfügbarkeitsprüfungen und Benachrichtigungen.
  • Verbands- und Vereinsverwaltung: Mitgliederverwaltung, Beitragswesen, Veranstaltungsanmeldungen.
  • Individuelle Datenbankapplikationen: Wenn Geschäftsprozesse abgebildet werden müssen, die kein Standardprodukt abdeckt.
  • Schnittstellen und APIs: Wenn verschiedene Systeme miteinander kommunizieren sollen (z. B. ERP-Integration, Drittsysteme).

CakePHP vs. TYPO3 – was wählen?

Die kurze Antwort: Sie ergänzen sich. TYPO3 ist ideal für redaktionell gepflegte Websites mit vielen Seiten und Inhalten. CakePHP ist die richtige Wahl, wenn eine massgeschneiderte Applikation mit eigener Logik gefragt ist. In vielen INSOR-Projekten läuft beides parallel: TYPO3 für die öffentliche Website, CakePHP für das dahinterliegende Applikationsportal.

INSOR und CakePHP

Als Webagentur aus Wallisellen / Grossraum Zürich setzen wir seit über 20 Jahren auf CakePHP für individuelle Web-Applikationen. Wir gehören zu den wenigen Agenturen in der Deutschschweiz mit echter, langjähriger CakePHP-Kompetenz – von der Konzeption über die Entwicklung bis zum Betrieb und Support. Für KMU, Vereine und Organisationen.

Nimm Kontakt auf – wir prüfen gemeinsam, ob CakePHP für dein Projekt die richtige Wahl ist.

CMS Systeme
Website-Backup: Wie oft, wo – und wer ist verantwortlich?

Es kann schnell gehen: Ein fehlerhaftes Update, ein Hacking-Angriff oder ein Serverfehler – und die Website ist weg oder beschädigt. Wer in diesem Moment kein aktuelles Backup hat, steht vor einem teuren und zeitaufwändigen Problem.

Und doch wird das Thema Backup oft stiefmütterlich behandelt – bis es zu spät ist.

Was gehört in ein Website-Backup?

Ein vollständiges Website-Backup besteht aus zwei Teilen:

  • Dateibackup: Alle Dateien der Website – CMS-Core, Extensions, Templates, hochgeladene Bilder und Dokumente.
  • Datenbankbackup: Der Inhalt der Website – Seiten, Texte, Nutzerkonten, Einstellungen. Bei TYPO3, CakePHP und den meisten CMS wird alles in einer MySQL-Datenbank gespeichert.

Nur wer beide Teile gesichert hat, kann eine Website vollständig wiederherstellen.

Wie oft sollte ein Backup gemacht werden?

Das hängt davon ab, wie oft sich die Website verändert:

  • Statische Website mit seltenem Update: Wöchentliches Backup genügt.
  • Website mit regelmässigem Content (News, Blog): Tägliches Backup empfohlen.
  • E-Commerce oder dynamische Applikation: Mehrmals täglich, idealerweise mit Point-in-Time-Recovery.

Wer ist verantwortlich für das Backup?

Das ist eine häufige Fehlannahme: Viele Hosting-Anbieter erstellen zwar Backups – aber sie garantieren nicht, dass diese im Ernstfall vollständig und aktuell sind. Und die Wiederherstellung kann kostenpflichtig und zeitaufwändig sein.

Unsere klare Empfehlung: Kläre mit deinem Hosting-Anbieter oder deiner Webagentur schriftlich, was gesichert wird, wie oft, und wie schnell eine Wiederherstellung möglich ist.

Backup testen – mindestens einmal jährlich

Ein Backup, das nicht getestet wurde, ist kein Backup. Führe mindestens einmal jährlich eine Probe-Wiederherstellung auf einer Testumgebung durch, um sicherzustellen, dass alles funktioniert.

Backup und Wiederherstellung als Teil des Websupports

Als Webagentur aus Wallisellen / Grossraum Zürich stellen wir im Rahmen unseres Websupport-SLA sicher, dass Websites unserer Kunden – KMU, Vereine und Organisationen in der Deutschschweiz – regelmässig und vollständig gesichert werden. Im Ernstfall stellen wir die Website schnell wieder her. Unsere Kernkompetenzen: TYPO3, CakePHP, Webentwicklung und Webdesign.

Nimm Kontakt auf – wir prüfen deine aktuelle Backup-Situation und zeigen dir, wie wir sie absichern können.

Tipps & Tricks
Google Search Console einrichten und richtig nutzen

Die Google Search Console (GSC) ist ein kostenloses Tool von Google, das dir zeigt, wie deine Website in den Suchergebnissen erscheint. Welche Suchbegriffe führen Besucher zu dir? Welche Seiten werden von Google indexiert? Gibt es technische Probleme? All das siehst du dort – kostenlos und direkt von Google.

Schritt 1: Search Console einrichten

  1. Gehe auf search.google.com/search-console und melde dich mit deinem Google-Konto an.
  2. Klicke auf «Property hinzufügen» und gib deine Website-URL ein.
  3. Wähle die Verifizierungsmethode: Am einfachsten ist der HTML-Tag, den du im  <head>-Bereich deiner Website einfügst – bei TYPO3 kann das direkt über die Site-Einstellungen gemacht werden.
  4. Klicke auf «Verifizieren». Nach wenigen Minuten bestätigt Google die Inhaberschaft.

Tipp: Füge sowohl die www- als auch die nicht-www-Variante deiner Domain hinzu, und füge beide (http und https) als separate Properties ein. Oder nutze die einfachere Domain Property, die alle Varianten auf einmal abdeckt.

Die wichtigsten Funktionen im Überblick

  • Leistung: Siehst du, bei welchen Suchanfragen deine Website erscheint, wie oft sie angeklickt wird (Klicks) und wie hoch die Klickrate (CTR) ist. Gold wert für die SEO-Strategie.
  • URL-Inspektion: Prüfe, ob eine bestimmte Seite von Google indexiert wurde – und fordere bei Bedarf eine erneute Indexierung an.
  • Abdeckung / Indexierung: Welche Seiten wurden indexiert? Welche haben Fehler oder wurden ausgeschlossen? Hier siehst du, ob Google deine Website vollständig erfasst.
  • Core Web Vitals: Google bewertet Ladezeit, visuelle Stabilität und Interaktivität deiner Seiten. Hier siehst du, wie du abschneidest.
  • Sitemaps: Reiche deine sitemap.xml ein, damit Google alle wichtigen Seiten findet.

Was tun nach der Einrichtung?

Nach der Einrichtung dauert es einige Tage bis Wochen, bis aussagekräftige Daten vorliegen. Dann lohnt sich ein regelmässiger Blick – mindestens einmal im Monat:

  • Welche Seiten verlieren an Ranking? Welche gewinnen?
  • Gibt es neue Fehler in der Indexierung?
  • Welche Suchbegriffe haben hohe Impressionen aber wenig Klicks? (Potenzial für bessere Titles und Descriptions)

SEO professionell angehen

Die Search Console zeigt dir das Problem – die Lösung braucht oft technisches Know-how. Als Webagentur aus Wallisellen / Grossraum Zürich helfen wir KMU, Vereinen und Organisationen in der Deutschschweiz dabei, ihre Website in der Google-Suche besser zu positionieren – technisches SEO, Inhaltsoptimierung und strukturierte Daten, mit über 20 Jahren Erfahrung in Webentwicklung, Webdesign und TYPO3.

Nimm Kontakt auf – wir richten die Search Console für dich ein und interpretieren die Daten gemeinsam mit dir.

Tipps & Tricks
Barrierefreiheit auf der Website: Was müssen Schweizer KMU wissen?

Barrierefreie Websites sind zugänglich für alle Menschen – auch für solche mit eingeschränktem Sehvermögen, motorischen Einschränkungen oder kognitiven Beeinträchtigungen. Das ist nicht nur eine ethische Frage: Seit dem EU Accessibility Act, der ab 2025 schrittweise in Kraft tritt, gibt es auch gesetzliche Anforderungen – die zunehmend auch Schweizer Unternehmen betreffen, die Kunden in der EU haben.

Warum Barrierefreiheit auch für Schweizer KMU relevant ist

  • Gesetzliche Entwicklung: Der EU Accessibility Act verpflichtet ab Juni 2025 Unternehmen, die digitale Produkte und Dienstleistungen in der EU anbieten, zur Barrierefreiheit. Die Schweiz orientiert sich zunehmend an diesen Standards.
  • Grössere Zielgruppe: Rund 20 % der Bevölkerung lebt mit einer Form von Beeinträchtigung – eine barrierefreie Website spricht mehr Menschen an.
  • SEO-Vorteil: Viele Barrierefreiheits-Massnahmen verbessern gleichzeitig das Google-Ranking – z. B. Alt-Texte für Bilder, klare Überschriftenstruktur, schnelle Ladezeiten.

Sofort-Checks: Was kannst du heute prüfen?

  • Alt-Texte: Haben alle Bilder auf deiner Website beschreibende Alt-Texte? Screenreader lesen diese vor.
  • Kontrast: Ist der Kontrast zwischen Text und Hintergrund ausreichend? Mindestanforderung: Verhältnis 4,5:1 für normalen Text. Prüfen mit WebAIM Contrast Checker.
  • Überschriftenhierarchie: Verwendest du H1, H2, H3 in der richtigen Reihenfolge? Eine klare Struktur hilft sowohl Screenreadern als auch Google.
  • Tastaturnavigation: Kann man deine Website vollständig mit der Tastatur bedienen (Tab-Taste)? Probiere es aus.
  • Links: Sind alle Links beschreibend? «Hier klicken» sagt nichts – «Mehr zur Barrierefreiheit» schon.
  • Videos: Haben Videos Untertitel oder Transkripte?

Was sagen die WCAG-Richtlinien?

Der internationale Standard für Web-Barrierefreiheit sind die Web Content Accessibility Guidelines (WCAG), aktuell in Version 2.1. Sie unterscheiden drei Konformitätsstufen: A, AA und AAA. Für die meisten Websites ist Level AA das angestrebte Ziel.

Barrierefreiheit auf deiner Website umsetzen

Als Webagentur aus Wallisellen / Grossraum Zürich führen wir für KMU, Vereine und Organisationen in der Deutschschweiz Barrierefreiheits-Audits durch und setzen die nötigen Anpassungen um – in TYPO3, CakePHP und anderen Systemen. Mit über 20 Jahren Erfahrung in Webentwicklung und Webdesign wissen wir, wie Barrierefreiheit ohne Abstriche beim Design umgesetzt wird.

Nimm Kontakt auf – wir analysieren deine Website und zeigen dir, wo du mit wenig Aufwand viel erreichst.

Tipps & Tricks
Domain registrieren oder transferieren: Was ist zu beachten?

Die Domain ist die Adresse deiner Website und deiner E-Mail – und damit eines der wichtigsten digitalen Assets deines Unternehmens. Trotzdem wird sie oft unterschätzt oder spontan irgendwo registriert. Wir erklären, worauf es wirklich ankommt.

.ch, .com oder beides?

Für Schweizer Unternehmen empfehlen wir grundsätzlich die .ch-Domain als primäre Adresse – sie signalisiert lokale Verankerung, wird von Schweizer Nutzern bevorzugt und wirkt vertrauenswürdiger im lokalen Kontext. Zusätzlich lohnt es sich, die entsprechende .com-Domain zu registrieren und auf die .ch weiterzuleiten – damit niemand anders sie belegt.

Wer sollte Inhaber der Domain sein?

Das ist eine oft unterschätzte Frage. Der Domain-Inhaber (Registrant) hat die volle Kontrolle über die Domain – er kann sie übertragen, verlängern oder kündigen. Unsere klare Empfehlung: Die Domain gehört ins Eigentum des Unternehmens, nicht der Webagentur oder des Hosters. Falls du noch nicht sicher bist, wer Inhaber deiner Domain ist, prüfe es unter nic.ch/whois (.ch) oder who.is (international).

Domain transferieren – was ist zu beachten?

Wenn du deine Domain von einem anderen Anbieter zu INSOR transferieren möchtest, läuft das typischerweise so ab:

  1. Auth-Code (EPP-Code) anfordern: Du bestellst beim bisherigen Anbieter den Transfer-Code – dieser ist für den Wechsel zwingend nötig.
  2. Transfer beantragen: Der neue Registrar (z. B. INSOR) leitet den Transfer ein.
  3. Bestätigung: Du erhältst eine E-Mail zur Bestätigung des Transfers.
  4. Wartezeit: Der Transfer dauert je nach TLD (Domainendung) zwischen wenigen Stunden und 7 Tagen.

Wichtig: Während des Transfers bleibt die Website normal erreichbar – es gibt in der Regel keine Unterbrüche.

Laufzeit und Verlängerung

Domains werden in der Regel jährlich verlängert. Vergiss die Verlängerung, läuft die Domain ab – und kann dann von Dritten registriert werden. Stelle sicher, dass die Verlängerungs-E-Mails an eine aktive Adresse gehen und die Zahlung automatisch erfolgt oder aktiv überwacht wird.

Domain-Management auslagern

Als Webagentur aus Wallisellen / Grossraum Zürich verwalten wir für viele unserer Kunden Domains, Hosting und E-Mail aus einer Hand – so geht nichts vergessen, und du hast immer einen Ansprechpartner. Für KMU, Vereine und Organisationen in der Deutschschweiz.

Nimm Kontakt auf – wir prüfen deine Domain-Situation und übernehmen das Management auf Wunsch vollständig.

Tipps & Tricks
SSL-Zertifikat abgelaufen – was tun?

Du rufst deine Website auf und siehst statt der gewohnten Seite eine rote Warnung: «Deine Verbindung ist nicht sicher» oder «Diese Website kann keine sichere Verbindung bereitstellen». Die Ursache ist in den meisten Fällen dieselbe: Das SSL-Zertifikat ist abgelaufen.

Was ist ein SSL-Zertifikat?

Ein SSL-Zertifikat (genauer: TLS-Zertifikat) stellt sicher, dass die Verbindung zwischen dem Browser des Besuchers und deinem Webserver verschlüsselt ist. Erkennbar am https:// in der Adresszeile und dem Schloss-Symbol. Ohne gültiges Zertifikat zeigen Browser eine Sicherheitswarnung – was Besucher sofort vertreibt und das Google-Ranking verschlechtert.

Warum laufen SSL-Zertifikate ab?

SSL-Zertifikate haben eine begrenzte Gültigkeit – in der Regel 90 Tage (bei kostenlosen Let's-Encrypt-Zertifikaten) oder 1 Jahr (bei kommerziellen Zertifikaten). Sie müssen regelmässig erneuert werden. Wenn die automatische Erneuerung fehlschlägt – etwa durch eine geänderte Serverkonfiguration oder ein abgelaufenes Hosting-Konto – erscheint die Warnung.

Was tun, wenn das Zertifikat abgelaufen ist?

  1. Nicht in Panik verfallen: Die Website ist noch da – sie ist nur vorübergehend nicht sicher erreichbar.
  2. Hosting-Provider oder Webagentur kontaktieren: Das Zertifikat muss serverseitig erneuert werden. Das ist in der Regel eine schnelle Massnahme.
  3. Automatische Erneuerung einrichten: Damit es nicht wieder passiert, sollte die automatische Erneuerung aktiviert und überwacht werden.

Wie erkenne ich, wann mein Zertifikat abläuft?

Du kannst das Ablaufdatum jederzeit prüfen:

  • Klicke in deinem Browser auf das Schloss-Symbol in der Adresszeile
  • Wähle «Zertifikat anzeigen» oder «Verbindung ist sicher»
  • Dort siehst du das genaue Ablaufdatum

Alternativ prüft das Tool SSL Shopper SSL Checker den Status deines Zertifikats kostenlos online.

Proaktive Überwachung statt Feuerlöschen

Abgelaufene SSL-Zertifikate gehören zu den häufigsten – und vermeidbarsten – Website-Problemen. Als Webagentur aus Wallisellen / Grossraum Zürich überwachen wir für unsere Kunden im Rahmen des Websupport-SLA unter anderem SSL-Zertifikate und greifen proaktiv ein, bevor Besucher eine Fehlermeldung sehen. Für KMU, Vereine und Organisationen in der Deutschschweiz.

Nimm Kontakt auf – wir kümmern uns darum, dass deine Website rund um die Uhr erreichbar und sicher ist.

Tipps & Tricks
Website-Relaunch: Wann ist der richtige Zeitpunkt?

Eine Website ist kein einmaliges Projekt – sie ist ein laufendes Instrument. Irgendwann kommt der Punkt, an dem ein Relaunch sinnvoller ist als weiteres Flickwerk. Aber wann genau ist dieser Punkt erreicht?

Hier sind 7 Indikatoren, die klar für einen Relaunch sprechen.

1. Die Website ist nicht mobil optimiert

Mehr als die Hälfte aller Website-Besuche findet heute auf dem Smartphone statt. Wenn deine Website auf dem Handy schlecht aussieht, schwer zu bedienen ist oder Inhalte abgeschnitten werden, verlierst du aktiv Besucher – und Google bestraft dich im Ranking.

2. Das CMS ist veraltet oder End-of-Life

Wenn du auf einer TYPO3-Version läufst, die keine Sicherheitsupdates mehr erhält, oder dein CMS generell technisch überholt ist, ist ein Relaunch oft günstiger als das Weiterpflegen einer veralteten Basis.

3. Die Ladezeit ist zu hoch

Mehr als 3 Sekunden bis zum ersten sichtbaren Inhalt: Das ist zu lang. Wenn technische Optimierungen am bestehenden System zu aufwändig sind, kann ein Relaunch auf moderner Infrastruktur die effizientere Lösung sein.

4. Die Website bildet euer Unternehmen nicht mehr ab

Habt ihr neue Dienstleistungen, einen neuen Auftritt, neue Werte – aber die Website sieht noch aus wie vor 8 Jahren? Eine Website, die nicht zur gelebten Marke passt, wirkt nicht vertrauenserweckend.

5. Die Absprungrate ist hoch, die Conversion niedrig

Google Analytics oder Search Console zeigen: Besucher kommen, aber sie tun nichts. Kein Kontaktformular ausgefüllt, kein Anruf, kein Kauf. Das deutet auf strukturelle Probleme in Aufbau, Inhalt oder Benutzerführung hin – oft schwer durch einzelne Anpassungen zu beheben.

6. Inhalte lassen sich kaum pflegen

Wenn das Aktualisieren von Texten oder Bildern so umständlich ist, dass es einfach nicht gemacht wird, stimmt etwas mit der Redaktionsstruktur nicht. Ein modernes CMS wie TYPO3 in aktueller Version macht Content-Pflege deutlich einfacher.

7. Die Website ist älter als 5–7 Jahre

Das ist keine magische Grenze – aber nach diesem Zeitraum haben sich Technologie, Nutzererwartungen und Suchmaschinen-Anforderungen in der Regel so stark verändert, dass ein grundlegender Neuaufbau mehr bringt als kosmetische Anpassungen.

Relaunch planen – aber richtig

Ein Relaunch ist keine Kleinigkeit: Er braucht ein klares Konzept, sorgfältige Planung und einen Partner, der sowohl Webdesign als auch Webentwicklung und SEO versteht. Als Webagentur aus Wallisellen / Grossraum Zürich mit über 20 Jahren Erfahrung begleiten wir KMU, Vereine und Organisationen in der Deutschschweiz durch den gesamten Relaunch-Prozess – von der Konzeption über TYPO3- oder CakePHP-Entwicklung bis zum Go-live.

Nimm Kontakt auf – wir besprechen unverbindlich, ob und wie ein Relaunch für dich Sinn macht.

Tipps & Tricks
TYPO3: Welche Version läuft auf meiner Website – und ist sie aktuell?

TYPO3 wird laufend weiterentwickelt – mit neuen Funktionen, Performance-Verbesserungen und vor allem Sicherheitsupdates. Wer eine veraltete Version betreibt, riskiert Sicherheitslücken und verpasst wichtige Verbesserungen.

Der erste Schritt: Herausfinden, welche Version aktuell läuft.

TYPO3-Version im Backend prüfen

Melde dich im TYPO3 Backend an. Die Version wird an zwei Stellen angezeigt:

  • Unten links in der Navigationsleiste: Bei den meisten TYPO3-Versionen (ab Version 6) wird die Versionsnummer direkt in der Sidebar oben links eingeblendet.
  • Unter Admin Tools → Environment: Dort findest du unter «System Information» die genaue TYPO3-Version sowie die PHP-Version des Servers.

Ist meine Version noch aktuell?

TYPO3 unterscheidet zwischen LTS-Versionen (Long Term Support) und regulären Versionen. LTS-Versionen werden für mehrere Jahre mit Sicherheitsupdates versorgt – sie sind die empfohlene Wahl für den Produktivbetrieb.

Die aktuellen LTS-Versionen und ihren Support-Status findest du immer auf get.typo3.org. Versionen, die dort als «End-of-Life» markiert sind, erhalten keine Sicherheitsupdates mehr und sollten dringend aktualisiert werden.

Was bedeuten die Versionsnummern?

TYPO3-Versionsnummern folgen dem Schema Hauptversion.Minor.Patch – zum Beispiel 12.4.8:

  • Hauptversion (12): Grosse Weiterentwicklung, oft mit Breaking Changes – ein Upgrade erfordert Planung.
  • Minor (4): Neue Funktionen, abwärtskompatibel.
  • Patch (8): Fehlerbehebungen und Sicherheitsupdates – sollten immer zeitnah eingespielt werden.

Meine Version ist veraltet – was nun?

Je nach Abstand zur aktuellen Version gibt es verschiedene Szenarien:

  • Nur wenige Patch-Versionen zurück: Update meist unkompliziert, oft in wenigen Minuten erledigt.
  • Eine Minor-Version zurück: Update mit Tests, aber in der Regel gut planbar.
  • Mehrere Hauptversionen zurück (z. B. noch auf TYPO3 7 oder 8): Grösseres Upgrade-Projekt – Extensions müssen geprüft und teilweise ersetzt werden. Professionelle Begleitung empfohlen.

TYPO3-Update oder Upgrade planen?

Als Webagentur aus Wallisellen / Grossraum Zürich mit über 20 Jahren TYPO3-Erfahrung begleiten wir KMU, Vereine und Organisationen in der Deutschschweiz bei Updates, Upgrades und der laufenden Wartung ihrer TYPO3-Installationen – sorgfältig geplant, getestet und mit minimalem Unterbruch.

Nimm Kontakt auf – wir prüfen deine TYPO3-Version und empfehlen dir den nächsten sinnvollen Schritt.

CMS Systeme
Meine Website ist langsam – was kann ich tun?

Studien zeigen: Wer länger als 3 Sekunden auf eine Website wartet, bricht den Besuch ab. Eine langsame Website kostet also nicht nur Nerven – sie kostet Kunden. Und Google bewertet die Ladezeit als direkten Rankingfaktor.

Die gute Nachricht: Viele Ursachen lassen sich mit einfachen Massnahmen beheben. Hier sind die wichtigsten.

1. Bilder optimieren

Unkomprimierte Bilder sind die häufigste Ursache für langsame Websites. Ein Foto direkt von der Kamera kann 5–15 MB gross sein – auf einer Website sind 100–300 KB das Ziel.

  • Format: Verwende wo möglich WebP statt JPEG oder PNG – gleiche Qualität, deutlich kleinere Dateigrösse.
  • Komprimierung: Tools wie squoosh.app oder tinypng.com reduzieren die Dateigrösse ohne sichtbaren Qualitätsverlust.
  • Lazy Loading: Bilder, die erst weiter unten auf der Seite erscheinen, sollten erst geladen werden, wenn der Besucher dorthin scrollt.

2. Caching aktivieren

Beim Caching werden häufig abgerufene Elemente der Website zwischengespeichert – im Browser des Besuchers oder auf einem Server zwischen ihm und deinem Hosting. So muss nicht bei jedem Besuch alles neu geladen werden.

Für TYPO3-Websites lässt sich Caching auf mehreren Ebenen konfigurieren: im CMS selbst, auf dem Webserver (Apache/Nginx) und über einen vorgelagerten Cache wie Varnish.

3. Hosting und Server überprüfen

Auch das beste CMS ist langsam, wenn es auf einem überlasteten oder veralteten Server läuft. Typische Warnsignale:

  • Sehr langer Time to First Byte (TTFB) – der Server braucht lange, bevor er überhaupt zu antworten beginnt
  • Geteiltes Hosting mit vielen anderen Websites auf demselben Server
  • Veraltete PHP-Version (aktuell empfohlen: PHP 8.2 oder höher)

4. Zu viele externe Skripte

Jedes eingebundene Tool – Google Analytics, Chat-Widgets, Social-Media-Buttons, Werbenetzwerke – lädt externe Skripte nach und bremst die Seite. Überprüfe regelmässig, ob alle eingebundenen Tools wirklich gebraucht werden.

5. Website-Performance messen

Bevor du optimierst, lohnt es sich zu messen, wo der Schuh drückt. Kostenlose Tools dafür:

Website-Performance professionell optimieren

Als Webagentur aus Wallisellen / Grossraum Zürich optimieren wir seit über 20 Jahren Websites für KMU, Vereine und Organisationen in der Deutschschweiz – von der Bildkomprimierung über serverseitiges Caching bis hin zu modernem Webhosting auf leistungsstarker Infrastruktur. Unsere Schwerpunkte: Webentwicklung, Webdesign, TYPO3 und CakePHP.

Nimm Kontakt auf – wir analysieren deine Website und zeigen dir, wo das grösste Optimierungspotenzial liegt.

Tipps & Tricks
Abwesenheitsmeldung einrichten (sui-inter.net / PLESK)

Abwesenheitsmeldungen müssen bei sui-inter.net-Hosting direkt auf dem Server über PLESK eingerichtet werden – nicht mehr über das Webmail (Roundcube).

Hinweis: Diese Anleitung gilt für INSOR-Kunden auf einem Hosting-Server von sui-inter.net (Metanet). Bist du auf Cyon-Hosting? Dann findest du die passende Anleitung in diesem Support-Artikel.

1. Im PLESK-Kundenportal einloggen

Melde dich mit deiner E-Mail-Adresse und deinem Passwort beim Server an. Welchen Link du verwenden musst, siehst du anhand des Servernamens in deiner Einrichtungsbestätigung von INSOR. In der Regel ist es einer der folgenden:

Funktioniert der Login nicht? Dann ist der Zugang möglicherweise noch nicht freigeschaltet. Melde dich einfach bei uns: [email protected] oder 044 585 27 00.

Nach dem Login wählst du im linken Menü «E-Mail» und rechts die Option «Einstellungen von E-Mail-Konten anpassen»:

Screenshot der E-Mail Optionen

2. Automatische Antwort aktivieren und konfigurieren

Wechsle zum Register «Autom. Antwort» und aktiviere die automatische Antwort. Fülle anschliessend die markierten Felder aus:

Einstellungen der automatischen Nachricht

Betreff: Optional kannst du hier einen eigenen Text eingeben. Der Platzhalter <request_subject> fügt den Betreff der ursprünglichen Nachricht automatisch ein.

Weiterleitung: Optional kannst du eine E-Mail-Adresse angeben, an welche eingehende Nachrichten weitergeleitet werden sollen.

Versandlimit: Optional lässt sich die maximale Anzahl automatischer Antworten pro Tag an dieselbe Absenderadresse begrenzen – sinnvoll, um bei viel Mailverkehr keine Flut von Autoreplys auszulösen.

Automatisches Ausschalten: Trage hier das Datum ein, an dem die Abwesenheitsmeldung automatisch deaktiviert werden soll. So musst du nach deiner Rückkehr nicht manuell eingreifen.

Klicke abschliessend auf «Übernehmen» oder «OK». Die Abwesenheitsmeldung ist ab sofort aktiv.

Mehr als nur E-Mail-Support?

Diese Anleitung zeigt, wie du eine einzelne Einstellung selbst vornehmen kannst. Wenn du merkst, dass deine E-Mail-Infrastruktur, dein Hosting oder deine Website insgesamt mehr Aufmerksamkeit braucht, sind wir der richtige Ansprechpartner.

INSOR ist eine Webagentur aus der Region Zürich mit über 20 Jahren Erfahrung in Webentwicklung, Webdesign, TYPO3 und digitalem Hosting-Management für KMU in der Deutschschweiz. Wir betreuen unsere Kunden nicht nur im Supportfall, sondern als langfristiger digitaler Partner, der alle Anliegen rund um Web, E-Mail und IT-Infrastruktur ganzheitlich löst.

Interessiert an einer strukturierten Betreuung? Nimm unverbindlich Kontakt auf – wir schauen gemeinsam, wo wir dich am besten unterstützen können.

E-Mail
Browser-Cache leeren (Chrome, Firefox, Edge, Safari)

Wenn wir dich bitten, deinen Browser-Cache zu leeren, hat das meistens einen konkreten Grund: Dein Browser hat eine ältere Version einer Webseite gespeichert und zeigt dir diese statt der aktuellen Inhalte an. Das passiert besonders häufig nach Website-Updates oder Änderungen an CSS und JavaScript – wie wir sie bei unseren Webentwicklungs- und Webdesign-Projekten regelmässig durchführen.

Hier findest du die Anleitungen für die gängigsten Browser:

Google Chrome

  1. Öffne Chrome.
  2. Drücke Strg + Umschalt + Entf (Windows) bzw. Cmd + Shift + Backspace (Mac).
  3. Wähle im Dropdown-Menü «Gesamter Zeitraum».
  4. Aktiviere das Kästchen «Bilder und Dateien im Cache».
  5. Klicke auf Daten löschen.

Mozilla Firefox

  1. Öffne Firefox.
  2. Drücke Strg + Umschalt + Entf (Windows) bzw. Cmd + Shift + Backspace (Mac).
  3. Wähle im Dropdown-Menü «Alles».
  4. Aktiviere das Kästchen «Zwischengespeicherte Webinhalte».
  5. Klicke auf Jetzt löschen.

Microsoft Edge

  1. Öffne Microsoft Edge.
  2. Drücke Strg + Umschalt + Entf (Windows) bzw. Cmd + Shift + Backspace (Mac).
  3. Wähle im Dropdown-Menü «Gesamte Zeit».
  4. Aktiviere das Kästchen «Zwischengespeicherte Bilder und Dateien».
  5. Klicke auf Jetzt löschen.

Apple Safari (macOS)

  1. Öffne Safari.
  2. Klicke oben in der Menüleiste auf Safari → Einstellungen (unter macOS Sonoma: Einstellungen…).
  3. Gehe zum Tab Erweitert und aktiviere ganz unten «Menü ‘Entwickler’ in der Menüleiste anzeigen».
  4. Schliesse das Einstellungsfenster.
  5. Klicke in der Menüleiste auf Entwickler → Cache-Speicher leeren.

Warum tritt das Problem überhaupt auf?

Browser speichern Bilder, Stylesheets und Skripte lokal, um Seiten schneller laden zu können. Das ist in der Regel praktisch – kann aber dazu führen, dass nach einem Update der Website noch die alte Version angezeigt wird. Als Webagentur mit Fokus auf TYPO3-Projekte und massgeschneiderte Webentwicklung stossen wir bei Deployments regelmässig auf diese Situation und weisen unsere Kunden entsprechend darauf hin.

Wir kümmern uns ums Technische – damit du dich aufs Wesentliche konzentrieren kannst

Das Leeren des Caches ist ein kleiner Handgriff – aber er zeigt, dass im Hintergrund einiges passiert. Wenn du eine Agentur suchst, die deine Website nicht nur baut, sondern auch langfristig betreut, Updates einspielt und bei technischen Fragen ansprechbar ist, dann bist du bei INSOR richtig.

INSOR ist eine Webagentur aus Wallisellen / Grossraum Zürich mit über 20 Jahren Erfahrung in Webdesign, Webentwicklung, TYPO3 und CakePHP – für KMU, Vereine und Organisationen in der Deutschschweiz.

Nimm unverbindlich Kontakt auf – wir sind dein zuverlässiger Partner für alles rund um deine digitale Präsenz.

Tipps & Tricks
Einrichtung Seafile Cloud Drive (Legacy)

Hinweis: Seafile ist ein Legacy-Produkt. INSOR hat die Seafile-basierte Cloud-Drive-Lösung durch eine modernere Nachfolge-Lösung ersetzt. Wir empfehlen allen Kunden, auf die neue Lösung zu wechseln. Alle Infos dazu findest du im Support-Artikel zur Nachfolge-Lösung.

Falls du Seafile noch aktiv nutzt, findest du nachfolgend die Einrichtungsanleitung.

Was ist Cloud Drive?

Cloud Drive ist INSORs Cloudlösung für die zentrale Speicherung und Synchronisation von Dateien. Gespeicherte Dateien lassen sich auf verschiedene Geräte synchronisieren und gezielt mit anderen Personen oder öffentlich teilen. Die frühere Version basierte auf der Open-Source-Software Seafile.

Schnell-Anleitung: Installation des Desktop-Clients

  1. Desktop-Drive-Client herunterladen: seafile.com/download
  2. Installation starten und anschliessend Server, Benutzername und Passwort eingeben (gemäss deiner INSOR-Einrichtungsbestätigung).
  3. Die Synchronisation startet automatisch – nach Abschluss erscheint der Cloud-Drive-Ordner auf deinem PC oder Mac.

Handbuch

Handbuch Cloud Drive als PDF herunterladen

Bereit für die neue Lösung?

Die neue Cloud-Drive-Lösung von INSOR bietet mehr Stabilität, bessere Integration und einen modernen Funktionsumfang. Wenn du noch auf Seafile bist und wechseln möchtest, helfen wir dir beim Übergang – unkompliziert und ohne Datenverlust.

INSOR ist deine Webagentur aus Wallisellen / Grossraum Zürich mit über 20 Jahren Erfahrung in Webentwicklung, Webdesign, TYPO3 und CakePHP – für KMU, Vereine und Organisationen in der Deutschschweiz. Wir betreuen dich nicht punktuell, sondern als langfristiger digitaler Partner.

Mehr zur neuen Cloud-Drive-Lösung – oder nimm direkt Kontakt auf, damit wir den Wechsel gemeinsam planen.

Tools
Metanet File Drive Nachfolgelösung: Jetzt auf Cloud Drive wechseln

Das beliebte Metanet File Drive wurde Ende 2022 eingestellt. Der Grund: Die zugrunde liegende Software Seafile vollzog einen Architekturwechsel, der eine vollständige Migration aller Installationen auf eine neue Technologie erfordert hätte. Da dies nicht zum Kerngeschäft von Metanet gehörte, wurde das Produkt nicht weiterentwickelt.

Bestehende Metanet-File-Drive-Kunden sind zum Glück nicht gezwungen, sofort zu wechseln – dennoch ist klar: das Produkt hat keine Zukunft mehr. Wir empfehlen, den Wechsel frühzeitig und in aller Ruhe anzugehen, statt unter Druck zu handeln.

Nachfolger: INSORs Cloud Drive

Als direkte Nachfolge-Lösung bieten wir Cloud Drive an – preislich im gleichen Rahmen wie die Pro-Variante von File Drive, aber deutlich leistungsfähiger. Nachfolgend die wichtigsten Unterschiede im Überblick:

Wichtigste Unterschiede

File Drive (alt)Cloud Drive (neu)
ZukunftssicherheitEingestellt, kein Support mehrAktive Weiterentwicklung und langfristiger Support
DateiorganisationOrdnerbasiert, einfache StrukturOrdnerbasiert mit erweiterten Funktionen
SynchronisationSchnell durch Delta SyncEbenfalls Delta Sync, mindestens gleich schnell
Teilen von DateienEinfaches Teilen von Dateien und OrdnernErweiterte Optionen: Passwortschutz, Ablaufdatum
Externe ZugriffsrechteEingeschränkte KontrolleGenaue Steuerung der Rechte für externe Nutzer
DrittanwendungenSehr begrenztOffice-Apps, Kalender und mehr
Mobile AppFunktional, einfach gehaltenUmfangreiche App mit vielen Funktionen
SicherheitGrundlegende SicherheitZwei-Faktor-Authentifizierung, Verschlüsselung
SpeicherplatzGrundlegende QuotenverwaltungDetaillierte Kontrolle pro Nutzer und Gruppe
Backup & WiederherstellungEinfach, eingeschränktVollständige Backups mit Dateiversionierung

Häufige Fragen

Können die Daten vom Metanet File Drive ins neue Cloud Drive übernommen werden?

Ja, eine Datenübernahme ist möglich. Unsere Integratoren übernehmen das für dich, sobald du uns Admin-Zugang zu deinem File Drive erteilst – wir starten dann direkt den Migrationsprozess. Alternativ kannst du die Daten auch selbst migrieren: Daten vom alten File Drive herunterladen und via Synchronisationssoftware ins neue Cloud Drive hochladen.

Ist der Datenschutz gewährleistet?

Ja, alle Cloud Drives werden ausschliesslich in der Schweiz betrieben. Auf Wunsch schliessen wir mit dir einen Auftragsdatenverarbeitungsvertrag ab.

Werden meine Daten regelmässig gesichert?

Ja, dein Cloud Drive wird einmal täglich vollständig gesichert und kann durch uns gesamthaft wiederhergestellt werden. Zusätzlich kannst du von allen Dateien und Verzeichnissen selbständig frühere Versionen wiederherstellen.

Gibt es Nutzungslimiten bei Benutzern und Speicherplatz?

Im Gegensatz zum alten File Drive ist die Anzahl der Nutzer beim Cloud Drive unlimitiert. Der Speicherplatz ist limitiert, kann aber flexibel in 25-GB-Schritten erweitert werden. Bei sehr grossen Installationen (ab 1 TB) suchen wir gemeinsam mit dir die passende Lösung.

Jetzt wechseln

Als Webagentur aus Wallisellen / Grossraum Zürich bieten wir einen spezialisierten Migrationsservice an – für KMU, Vereine und Organisationen in der Deutschschweiz, die von File Drive auf Cloud Drive wechseln möchten. Der Wechsel läuft ohne Datenverlust und ohne grossen Aufwand auf deiner Seite.

Cloud Drive direkt online bestellen – oder nimm Kontakt auf, damit wir den Migrationsprozess gemeinsam planen.

Tools
Social-Media-Icons für die Webseite: kostenloses Icon Pack

Hier findest du alle Social-Media-Icons, die du kostenlos für deine Webseite verwenden kannst – zusammengestellt von INSOR für unsere Kunden.

Übersicht Social-Media-Icons: Facebook, Instagram, LinkedIn, YouTube, X und weitere im PNG- und SVG-Format

Was ist im Icon Pack enthalten?

  • Alle Original-Logos im Pixelformat (PNG)
  • Alle Original-Logos im Vektorformat (SVG)
  • Alle Logos auf eckigem Hintergrund im Pixelformat (PNG)
  • Alle Logos auf eckigem Hintergrund im Vektorformat (SVG)

Icon Pack als ZIP herunterladen

Empfehlungen zur Verwendung

  • Format: Verwende wenn möglich das SVG-Format – es bleibt bei jeder Grösse gestochen scharf und skaliert verlustfrei.
  • Platzierung: Am gängigsten ist die Verlinkung im Footer (Fusszeile) der Website – du kannst die Icons aber frei dort einsetzen, wo sie für dich Sinn ergeben.
  • Verlinkung: Verlinke die Icons direkt auf deine Social-Media-Profile, am besten mit target="_blank", damit sie in einem neuen Tab öffnen.

Icons auf deiner Website einbinden lassen?

Als Webagentur aus Wallisellen / Grossraum Zürich kümmern wir uns für KMU, Vereine und Organisationen in der Deutschschweiz auch um solche Details – sauber umgesetzt, optimal platziert, mit den richtigen Links. Unsere Schwerpunkte: Webentwicklung, Webdesign, TYPO3 und CakePHP.

Nimm Kontakt auf – wir helfen dir gerne weiter.

Tipps & Tricks
Sichere E-Mails mit Behörden (Schweiz): Was steckt hinter IncaMail?

Ausgangslage

Immer mehr Behörden in der Schweiz versenden sensible Dokumente ausschliesslich über gesicherte E-Mail-Dienste wie IncaMail. Dabei verlangen sie von Empfängern oft eine spezielle E-Mail-Adresse – und die Begründung klingt beim ersten Lesen etwas umständlich:

«Die Zustellung unserer Unterlagen erfolgt aus Datenschutzgründen per IncaMail. Wir benötigen von Ihnen die Bekanntgabe einer E-Mail-Adresse, welche aufgrund der Sensibilität der Daten einen eingeschränkten, die Bearbeitung jedoch personenunabhängig sichernden Empfängerkreis hat.»

Was das konkret bedeutet, erklären wir nachfolgend.

Was die Behörde damit meint

Hinter dieser Formulierung stecken zwei klare Anforderungen an die E-Mail-Adresse, die du angibst:

  • Eingeschränkter Zugang: Nur eine begrenzte Anzahl vertrauenswürdiger Mitarbeitender darf auf das Postfach zugreifen – nicht die gesamte Belegschaft. So wird sichergestellt, dass sensible Daten nicht unkontrolliert weitergegeben werden.
  • Personenunabhängige Bearbeitung: Gleichzeitig sollte das Postfach nicht nur einer einzigen Person gehören. Wenn diese Person krank oder abwesend ist, müssen die eingehenden Dokumente trotzdem bearbeitet werden können. Mehrere Berechtigte stellen diese Kontinuität sicher.

In der Praxis bedeutet das: eine Funktionsadresse wie [email protected] oder behö[email protected], auf die zwei bis drei definierte Personen zugreifen können.

Umsetzung Schritt für Schritt

Mit einer bei INSOR gehosteten E-Mail-Adresse erfüllst du bereits alle technischen Voraussetzungen für einen sicheren E-Mail-Verkehr. Organisatorisch sind folgende Schritte sinnvoll:

  1. Neue E-Mail-Adresse einrichten: Erstelle eine dedizierte Funktionsadresse speziell für die Kommunikation mit der Behörde.
  2. Berechtigungen festlegen: Bestimme eine kleine Gruppe von Mitarbeitenden, die auf dieses Postfach zugreifen darf – sorgfältig ausgewählt, um die Vertraulichkeit zu wahren.
  3. Mitarbeitende sensibilisieren: Weise die berechtigten Personen auf die Bedeutung des Datenschutzes und den sorgfältigen Umgang mit den eingehenden Dokumenten hin.
  4. Nutzung überwachen: Überprüfe regelmässig, dass das Postfach korrekt genutzt wird und keine unbefugten Weiterleitungen oder Zugriffe stattfinden.

Braucht ihr Unterstützung beim Einrichten?

Als Webagentur aus Wallisellen / Grossraum Zürich richten wir für KMU, Vereine und Organisationen in der Deutschschweiz neue E-Mail-Adressen und Postfachberechtigungen ein – schnell, korrekt und DSGVO-konform. Unsere Kerngebiete: Webentwicklung, Webdesign, TYPO3, CakePHP und eine sauber konfigurierte E-Mail-Infrastruktur.

Nimm Kontakt auf – wir helfen dir, die Anforderungen der Behörde korrekt und ohne Aufwand zu erfüllen.

E-Mail
RustDesk Fernwartung mit macOS einrichten

Damit wir deinen Mac per Fernwartung unterstützen können, muss die Software RustDesk installiert und korrekt konfiguriert sein. Folge dazu einfach den nachfolgenden Schritten.

Schritt 1: macOS auf den neusten Stand bringen

Klicke oben links auf das Apple-Symbol, wähle Systemeinstellungen, dann Allgemein und anschliessend Softwareupdate. Führe das Update durch, falls eines verfügbar ist.

Schritt 2: RustDesk herunterladen und installieren

Lade die RustDesk-App unter rustdesk.com/download herunter und installiere sie auf deinem Mac.

Schritt 3: RustDesk öffnen und konfigurieren

Öffne das Programm RustDesk und klicke auf den Button Konfigurieren.

RustDesk – Konfigurieren-Button in der Hauptansicht

Schritt 4: Systemeinstellungen öffnen

Klicke im nächsten Dialog auf Systemeinstellungen öffnen.

RustDesk – Dialog zum Öffnen der Systemeinstellungen

Schritt 5: Bildschirmaufnahme aktivieren

Wähle in den Systemeinstellungen Datenschutz & Sicherheit und dann Bildschirmaufnahme & Systemaudio.

macOS Systemeinstellungen – Datenschutz & Sicherheit, Bildschirmaufnahme

Schritt 6: RustDesk die Berechtigung erteilen

Aktiviere Bildschirm und Audio für RustDesk.

macOS – Bildschirmaufnahme-Berechtigung für RustDesk aktivieren

Schritt 7: RustDesk neu starten

Klicke auf Beenden & erneut öffnen. RustDesk wird neu gestartet – dein Mac ist jetzt bereit für die Fernwartung.

RustDesk – Beenden und erneut öffnen

Alles bereit – wie geht es weiter?

Sobald RustDesk läuft, teile uns deine RustDesk-ID und das Einmal-Passwort mit – am einfachsten per E-Mail an [email protected]. Wir verbinden uns dann direkt und helfen dir.

Als Webagentur aus Wallisellen / Grossraum Zürich bieten wir KMU, Vereinen und Organisationen in der Deutschschweiz persönlichen Support – per Fernwartung, vor Ort oder per E-Mail. Neben dem laufenden Betrieb begleiten wir dich auch bei Webentwicklung, Webdesign, TYPO3 und CakePHP.

Nimm Kontakt auf – wir sind für dich da.

Tools
Newsletter versenden in der Schweiz: Wer darf auf deiner Liste stehen?

Eine der häufigsten Fragen, die uns im Rahmen unseres Supports im Onlinemarketing erreicht: An wen darf man eigentlich einen Newsletter senden – und darf man dafür öffentlich verfügbare E-Mail-Adressen aus dem Web verwenden?

Die kurze Antwort: Nein. Auch wenn eine Adresse öffentlich einsehbar ist, bedeutet das nicht, dass man sie einfach für den Massenversand nutzen darf. Das gilt übrigens nicht nur für E-Mail, sondern auch für SMS und Telefonanrufe.

Was sagt das Schweizer Recht?

Die rechtliche Grundlage bildet Art. 3 des Bundesgesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG). Literal o des Artikels hält fest:

«Unlauter handelt insbesondere, wer […] es dabei unterlässt, vorher die Einwilligung der Kunden einzuholen.»

Eine Ausnahme gilt dann, wenn bereits eine Geschäftsbeziehung besteht:

«Wer beim Verkauf von […] Leistungen Kontaktinformationen von Kunden erhält […], handelt nicht unlauter.»

Der entscheidende Punkt ist also: Hat diese Person jemals mit deiner Organisation zu tun gehabt oder hat sie ausdrücklich ihre Einwilligung gegeben? Eines von beidem muss zutreffen – das Gesetz ist hier eindeutig.

Was ist erlaubt?

  • Versand an Personen, die ihre Einwilligung gegeben haben – und zwar in direktem Zusammenhang mit dem beworbenen Inhalt
  • Versand an eigene Kunden, die in einer aktiven Geschäftsbeziehung stehen
  • Versand an Mitglieder des eigenen Vereins oder Verbands

Was ist nicht erlaubt?

  • Versand an Adressen, die man im Internet gefunden hat
  • Versand an Adressen eines Vereins, bei dem man selbst Mitglied ist – ohne eigene Einwilligung der Empfänger
  • Versand an Adressen einer Tochtergesellschaft, sofern keine separate Einwilligung vorliegt
  • Versand von einem Dachverband an Adressen von Teilverbänden, sofern keine Einwilligung vorliegt
  • Versand an Personen, die für einen anderen Kontext eingewilligt haben (z. B. eine komplett andere Dienstleistung)

Praxistipp: Double-Opt-In als sicherer Standard

Die rechtlich sicherste und gleichzeitig effektivste Methode ist das Double-Opt-In-Verfahren: Der Empfänger trägt sich in ein Formular ein und bestätigt seine Einwilligung anschliessend per Klick in einer Bestätigungs-E-Mail. Damit ist die Einwilligung dokumentiert und du bist auf der sicheren Seite – auch wenn jemand die Einwilligung später bestreitet.

Für TYPO3-Websites lässt sich ein solches Double-Opt-In-Formular mit Powermail oder anderen Extensions sauber umsetzen. Wir helfen dir dabei gerne.

Newsletter-Marketing professionell aufsetzen

Ob rechtskonforme Empfängerlisten, technische Umsetzung von Anmeldeformularen oder die Integration eines Newsletter-Tools in deine Website – als Webagentur aus Wallisellen / Grossraum Zürich unterstützen wir KMU, Vereine und Organisationen bei allen Aspekten des digitalen Marketings. Unsere Schwerpunkte: Webentwicklung, Webdesign, TYPO3 und CakePHP.

Nimm unverbindlich Kontakt auf – wir schauen gemeinsam, wie wir dein E-Mail-Marketing rechtssicher und wirkungsvoll aufsetzen können.

E-Mail
Bessere Auffindbarkeit in Suchmaschinen – 4 einfache Massnahmen
«Unsere Organisation erscheint beim Suchbegriff ‹Kinderbetreuung + Vertragsgemeinde› auf Google nicht. Wie kann man das ändern?»

Eine Frage, die uns als Webagentur aus der Region Zürich oft erreicht – nicht nur von Organisationen, sondern auch von KMU und Vereinen. Die gute Nachricht: Es gibt konkrete Schritte, die du selbst umsetzen kannst, um deine Seite in Suchmaschinen besser sichtbar zu machen. Nehmen wir als Beispiel diese Seite hier:

Beispiel-Website mit Verbesserungspotenzial bei der Suchmaschinenoptimierung

1. Treffendere Überschriften verwenden

Die Seitenüberschrift (H1) ist eines der wichtigsten SEO-Signale überhaupt. Sie sollte die Suchbegriffe enthalten, unter denen du gefunden werden möchtest. Statt einem generischen Titel wie «Willkommen» wäre «Kinderbetreuung in Amriswil» deutlich wirkungsvoller – weil Suchmaschinen diesen Text direkt als Relevanz-Indikator auswerten.

2. SEO-Titel in TYPO3 gezielt setzen

In TYPO3 lässt sich der Suchmaschinen-Titel unabhängig von der sichtbaren Seitenüberschrift definieren. Unter Seiteneigenschaften → Register «SEO» kannst du einen eigenen Titel hinterlegen, der in den Google-Suchergebnissen erscheint. Ein Beispiel: «Kinderbetreuung in Amriswil, Tagesfamilien» ist deutlich präziser als ein generischer Seitenname:

SEO-Titel in TYPO3 setzen

Diese Einstellung ist auch in anderen CMS-Systemen und bei professionellen Webentwicklungs-Projekten Standard – und oft der schnellste Hebel für bessere Rankings.

3. Ausreichend Fliesstext mit relevanten Begriffen

Suchmaschinen brauchen Text, um den Inhalt einer Seite zu verstehen. Seiten mit nur wenigen Sätzen oder hauptsächlich Bildern ranken meist schlecht. Wir empfehlen mindestens 3–4 einleitende Zeilen, die die wichtigsten Suchbegriffe natürlich einbetten. Ein Beispiel:

«Möchtest du dein Kind in Amriswil durch eine Tagesfamilie betreuen lassen? Als von der Gemeinde Amriswil anerkannte Institution vermitteln wir Tagesfamilien und organisieren die Kinderbetreuung für dich.»

Man erkennt hier, dass die wichtigen Suchbegriffe mehrfach und natürlich im Text vorkommen – ohne dass es wie Keyword-Stuffing wirkt. Das hilft Suchmaschinen, die Seite korrekt einzuordnen.

4. Backlinks von relevanten Stellen einfordern

Ein Link von einer anderen Website auf deine Seite ist für Google ein Vertrauenssignal. Wenn du mit einer Gemeinde zusammenarbeitest, sollte diese auf deine entsprechende Unterseite verlinken – und zwar mit einem aussagekräftigen Linktext wie «Tagesfamilien Kinderbetreuung Amriswil». Solche Backlinks sind besonders wertvoll, wenn sie von offiziellen oder gut etablierten Seiten stammen.

Mehr erreichen mit professioneller SEO-Begleitung

Diese vier Massnahmen bringen messbare Verbesserungen – eine Garantie für Platz 1 gibt es in der Suchmaschinenoptimierung nie. Wer tiefer einsteigen möchte, findet in unserem SEO Basics Kurs weitere Tools und Strategien.

Als Webagentur aus Wallisellen / Grossraum Zürich mit über 20 Jahren Erfahrung in Webdesign, Webentwicklung und TYPO3 unterstützen wir KMU, Vereine und Organisationen dabei, nicht nur eine gute Website zu haben – sondern auch online gefunden zu werden. Wenn du möchtest, schauen wir uns deine Situation gemeinsam an und zeigen dir, welche Massnahmen für dich den grössten Effekt haben.

Jetzt unverbindlich Kontakt aufnehmen – wir sind dein langfristiger digitaler Partner, nicht nur für den Supportfall.

Tipps & Tricks
TYPO3 7.6: RTE Editor funktioniert nicht mehr – Ursache und Lösung

Das Problem zeigt sich typischerweise so: Der Editor hängt mit der Meldung «Der Editor wird geladen. Bitte warten…»:

TYPO3 7.6 RTE Editor hängt beim Laden – Fehlerbild

Oder es erscheint nach dem Laden eine Fehlermeldung mit !DOCTYPE html PUBLIC:

TYPO3 7.6 RTE Editor Fehlermeldung !DOCTYPE html PUBLIC

Ursache

TYPO3 7.6 ist End-of-Life – die Version erhält seit Jahren keine offiziellen Updates mehr. Moderne Browser wie Chrome, Safari und Edge haben ihre JavaScript-Engines laufend weiterentwickelt, was dazu geführt hat, dass der eingebaute RTE-Editor (HTMLArea) nicht mehr korrekt initialisiert wird.

Wichtiger Hinweis: TYPO3 7.6 ist Legacy

Wir möchten das klar sagen: TYPO3 7.6 sollte heute nicht mehr produktiv eingesetzt werden. Die Version erhält keine Sicherheitsupdates mehr und ist gegen bekannte Schwachstellen anfällig. Ein Upgrade auf eine aktuelle TYPO3-Version ist die einzig nachhaltige Lösung.

Gleichzeitig wissen wir aus der Praxis: Es gibt immer wieder gute Gründe, warum ein Upgrade nicht sofort möglich ist – laufende Projekte, komplexe Extensions, fehlende Ressourcen oder ein geplanter Relaunch. Das verstehen wir. Für solche Übergangssituationen sind wir auch in der Lage, TYPO3 7.6 auf dedizierten Servern mit Web Application Firewalls (WAF) und weiteren Schutzmassnahmen weiterzubetreiben – so dass das Risiko während der Übergangszeit kontrolliert bleibt.

Sofortlösung: Unser RTE-Patch

Wir haben eine eigene Extension als Patch für den RTE-Editor entwickelt, die das Bearbeiten von Inhalten in TYPO3 7.6 unter modernen Browsern wieder ermöglicht. Der Patch ist nicht öffentlich verfügbar – nimm Kontakt auf, wenn du ihn für deine Installation benötigst.

Weitere Sofortmassnahmen:

  • Den Browser Firefox verwenden – dort funktioniert der Editor unter Umständen noch (nicht dauerhaft verlässlich)
  • Browser-Update rückgängig machen – nicht empfohlen und nur sehr kurzfristig möglich

Mittelfristig: TYPO3-Upgrade planen

Langfristig führt kein Weg am Upgrade vorbei. Als Webagentur aus Wallisellen / Grossraum Zürich mit über 20 Jahren Erfahrung in TYPO3 und Webentwicklung begleiten wir KMU, Vereine und Organisationen in der Deutschschweiz durch TYPO3-Upgrades – von 7.6 auf aktuelle LTS-Versionen, sorgfältig geplant und mit minimalem Unterbruch für den laufenden Betrieb.

Nimm Kontakt auf – wir schauen gemeinsam, welcher Weg für deine Situation der richtige ist: Patch, gesicherter Weiterbetrieb oder Upgrade.

CMS Systeme
E-Mail Senden/Empfangen: Problemlösungen und Fehlersuche
Es besteht ein generelles Problem mit meinem E-Mail-Konto
  • Prüfe als erstes immer, ob das Problem auch im Webmail besteht (https://webmail.deinedomain.ch). Wenn ja, ist es ein serverseitiges Problem – kontaktiere in diesem Fall unseren Support. Wenn nein, liegt das Problem bei deinem Mail-Programm oder Gerät.
  • Prüfe das Konto von einem anderen PC oder Smartphone aus. Wenn es dort funktioniert, ist es ein gerätespezifisches Problem. Wenn es auch dort nicht klappt, könnte es ein generelles Problem des Mail-Programmes sein – versuche ein anderes Mail-Programm oder kontaktiere den Hersteller.
Ich kann keine E-Mails senden oder empfangen
  • Falls es bis jetzt funktioniert hat und dann plötzlich nicht mehr, lies weiter unten «Ich kann mein E-Mail-Konto nicht einrichten».
  • Falls Versand und Empfang nach der Einrichtung nicht funktionieren: prüfe, ob die Servereinstellungen (insbesondere Ports, SSL usw.) korrekt konfiguriert sind – das ist die häufigste Fehlerquelle. Die korrekten Einstellungen findest du hier.
Ich kann mein E-Mail-Konto nicht einrichten
  • Antiviren-Programm: Viele Antiviren-Lösungen schalten sich zwischen dein E-Mail-Programm und den Mailserver. In der Praxis blockieren sie dabei manchmal Versand oder Empfang. Deaktiviere kurz die Mail-Scan-Funktion und versuche es erneut.
  • Antispam-Programme: Auch eigene Antispam-Tools können ungefragt Mails blockieren. Teste kurz mit deaktiviertem Antispam-Programm.
  • Addins im Mail-Programm: Viele Mail-Programme können im Safe-Mode gestartet werden – bei Outlook z. B. über Windows+R und den Befehl outlook.exe /safe. Wenn es im Safe-Mode funktioniert, aktiviere Addins einzeln wieder, bis du das fehlerhafte gefunden hast.
Ich habe eine E-Mail nicht erhalten / Der Empfänger hat meine E-Mail nicht erhalten
Fehlermeldung: «554 5.7.1 Service unavailable; Client host xyz.ch blocked»
Jemand, der mir schreiben will, erhält eine Fehlermeldung wie: «falkenstein4.sui-inter.net: Service unavailable; Client host [123.123.123.123] blocked»
  • Der Sender verwendet eine IP-Adresse, die global auf Antispam-Listen steht. Der Sender muss mit seinem Provider das Problem lösen oder ein White-Listing für seine IP beantragen.
  • Wichtig: Bei den meisten Providern werden solche Mails still abgewiesen, ohne Fehlermeldung. Unsere Mailserver hingegen geben eine Fehlermeldung zurück – das hilft dem Absender, das Problem zu erkennen und zu beheben.
Meine E-Mails landen beim Empfänger im Spam
  • SPF-Eintrag prüfen: Gehe auf mxtoolbox.com/spf.aspx, gib deine Domain ein (z. B. beispiel.ch, ohne www) und prüfe, ob ein gültiger SPF-Eintrag existiert. Erscheint eine grüne Meldung, ist alles korrekt. Andernfalls kontaktiere unseren Support – wir prüfen und korrigieren die Einstellungen.
  • Whitelist beim Empfänger: Bitte den Empfänger, deine Absenderadresse in seine Whitelist aufzunehmen. Anleitungen dafür:
    Gmail
    GMX
    Hotmail / Outlook.com
  • E-Mail-Signatur: Teste einmal, ob die Mail ohne Signatur ankommt – Signaturen mit vielen Links oder Bildern lösen häufig fälschlicherweise Spam-Filter aus.
  • Newsletter-Versand: Falls du Newsletter von deiner persönlichen Adresse aus versendest: Stelle sicher, dass alle Empfänger ihr Einverständnis gegeben haben, und halte dich an das Limit von maximal 250 E-Mails pro Stunde.

Problem gelöst – oder steckt mehr dahinter?

E-Mail-Probleme sind oft ein Symptom einer nicht optimal konfigurierten digitalen Infrastruktur – fehlende SPF-, DKIM- oder DMARC-Einträge, veraltete Servereinstellungen oder Konflikte mit Sicherheitssoftware. Als Webagentur aus Wallisellen / Grossraum Zürich helfen wir KMU dabei, nicht nur einzelne Probleme zu lösen, sondern E-Mail-Infrastruktur, Hosting und Webentwicklung ganzheitlich sauber aufzusetzen – mit TYPO3, CakePHP und persönlichem Support.

Nimm Kontakt auf – wir schauen uns deine Situation an und helfen dir, sie dauerhaft zu stabilisieren.

E-Mail
Kontakte und Kalender im Team teilen: 4 Möglichkeiten
«Wir sind 4 Mitarbeitende und fänden es praktisch, wenn wir alle auf dieselben Outlook-Kontakte zugreifen könnten und Änderungen synchronisiert würden. Ist das möglich?»

Mit normalen E-Mail-Konten (POP/IMAP) geht das leider nicht – über IMAP lassen sich nur E-Mails synchronisieren, keine Kontakte oder Kalender. Es gibt aber mehrere Möglichkeiten, die je nach Bedarf und Budget passen.

Möglichkeit 1: Microsoft 365 (bequemste Lösung)

Die nahtloseste Lösung sind Postfächer über Microsoft 365. Damit lassen sich Kalender und Kontakte vollständig zwischen allen Teammitgliedern synchronisieren. In der Regel reicht das kleinste Angebot (Business Basic) aus.

Möglichkeit 2: Gemeinsam genutztes Webmail-Konto

Eine einfache Alternative: Alle Mitarbeitenden verwenden dasselbe Webmail-Konto (z. B. [email protected]) und pflegen das Adressbuch direkt online im Webmail. Die Kontakte werden nicht ins Outlook synchronisiert, aber es entsteht eine zentrale, für alle zugängliche Kontaktliste – ohne zusätzliche Software.

Möglichkeit 3: Geteilter Google Kalender

Ihr eröffnet ein Google-Konto für eure Organisation und gebt allen Mitarbeitenden Zugang. Im Google Kalender kann jede Person einen eigenen Kalender anlegen und diesen für das gesamte Team freigeben. Die einzelnen Kalender lassen sich über die Teilen-Funktion auch ins Outlook integrieren – allerdings im Nur-Lese-Modus.

Möglichkeit 4: Gemeinsame Excel-Liste via OneDrive oder Dropbox

Falls OneDrive oder Dropbox bereits im Einsatz ist, lässt sich eine gemeinsam bearbeitbare Excel-Datei als einfaches Kontaktverzeichnis einrichten. Kein Outlook-Sync, aber schnell umgesetzt und für viele Teams ausreichend.

Welche Lösung passt zu euch?

Die richtige Wahl hängt davon ab, wie eng die Zusammenarbeit ist und welche Tools ihr bereits nutzt. Als Webagentur aus Wallisellen / Grossraum Zürich beraten wir KMU, Vereine und Organisationen in der Deutschschweiz nicht nur bei Websites, sondern auch bei der passenden digitalen Infrastruktur – von E-Mail-Lösungen über Microsoft 365 bis hin zu Cloud-Diensten.

Nimm Kontakt auf – wir schauen gemeinsam, welche Lösung für euer Team am meisten Sinn macht.

Tipps & Tricks
Abwesenheitsmeldung einrichten (Cyon Webmail)

Bist du auf dem Cyon-Hosting von INSOR, kannst du deine Abwesenheitsmeldung direkt über das Webmail einrichten – ganz ohne Serverzugang. Für Kunden auf sui-inter.net gibt es eine separate Anleitung.

1. Ins Webmail einloggen und zum Autoresponder navigieren

Melde dich im Cyon-Webmail an – entweder über www.deinedomain.ch/webmail oder direkt unter webmail.cyon.ch.

Wähle dort im linken Menü «Einstellungen», in der mittleren Spalte «Mailadmin» und anschliessend rechts «Autoresponder»:

Screenshot vom Webmail

2. Abwesenheitsmeldung konfigurieren

Gib die gewünschten Angaben in die Felder ein. Als Orientierung dient das Beispiel im Screenshot:

Screenshot zur Einrichtung von Abwesenheitsnachrichten

Nützliche Hinweise zu den Feldern

Status: Zeigt an, ob die Abwesenheitsmeldung momentan aktiv ist. Ob sie aktiv ist, hängt davon ab, ob das Startdatum bereits erreicht wurde und das Enddatum noch nicht überschritten ist. Der Status aktualisiert sich erst nach dem Speichern.

Betreff: Optional kannst du mit dem Platzhalter %subject% den Betreff der eingehenden E-Mail automatisch einfügen.

Nachrichtentext – Platzhalter: Auch im Nachrichtentext stehen dir folgende Variablen zur Verfügung:

  • %subject% – Betreff der eingehenden E-Mail
  • %from% – Name des Absendenden (sofern gesetzt)
  • %email% – E-Mail-Adresse des Absendenden

Beginn und Ende: Trage hier das gewünschte Start- und Stopp-Datum im Format HH:MM ein. Lässt du ein Feld leer, gilt der Autoresponder ab sofort bzw. unbefristet – je nachdem, welches Datum du weglässt.

Wiederholungsintervall: Hier legst du fest, nach wie vielen Stunden die Abwesenheitsmeldung erneut an dieselbe Absenderadresse verschickt wird. Wir empfehlen 24 Stunden, um unnötige Mehrfachantworten zu vermeiden.

HTML-Mails: Falls deine Antwortnachricht HTML-Code enthält, muss die entsprechende Option aktiviert sein. Wir empfehlen jedoch, auf HTML zu verzichten – einfacher Text stellt sicher, dass die Nachricht zuverlässig zugestellt wird und nicht als Spam eingestuft wird.

Tipp: Kleine Hilfe-Icons neben den Feldern zeigen dir beim Darüberfahren einen Kurzhinweis zum jeweiligen Feld.

Wiederverwendbarkeit: Die Einstellung bleibt gespeichert, auch wenn sie inaktiv ist. Bei der nächsten Abwesenheit reicht es, das Datum anzupassen und zu speichern – der Autoresponder aktiviert sich dann automatisch wieder.

E-Mail-Infrastruktur, die wirklich funktioniert

Ein Autoresponder ist eine Kleinigkeit – aber er zeigt, wie viel im Hintergrund stimmen muss, damit E-Mail-Kommunikation reibungslos läuft. Wenn du merkst, dass bei dir öfter etwas nicht funktioniert oder du dir wünschst, dass sich jemand zuverlässig darum kümmert, sind wir gerne dein Ansprechpartner.

INSOR ist eine Webagentur aus Wallisellen / Grossraum Zürich mit über 20 Jahren Erfahrung in Webentwicklung, Webdesign, TYPO3 und digitalem Hosting für KMU in der Deutschschweiz. Wir betreuen unsere Kunden nicht punktuell, sondern als langfristiger Partner für alle digitalen Anliegen.

Nimm unverbindlich Kontakt auf – wir schauen gemeinsam, wie wir dich am besten unterstützen können.

E-Mail
Phishing-Mails erkennen und richtig reagieren

Phishing-Mails gehören heute zum Alltag – und sie werden immer überzeugender. Betrüger fälschen Absenderadressen, imitieren bekannte Unternehmen und bauen Druck auf, damit Empfänger unbesonnen handeln. Ziel ist es, Zugangsdaten zu stehlen, Zahlungen auszulösen oder Schadsoftware zu installieren.

Das Heimtückische: Als Inhaber einer Domain kannst du nicht vollständig verhindern, dass jemand deinen Namen als Absender missbraucht. Was du aber kannst: dich und deine Mitarbeitenden sensibilisieren, technische Schutzmassnahmen umsetzen – und wissen, was zu tun ist, wenn doch etwas schiefgeht.

Woran erkennst du eine Phishing-Mail?

  • Gefälschte Absenderadresse: Die Adresse wirkt auf den ersten Blick echt, enthält aber einen Tippfehler oder eine andere Domain – z. B. [email protected] statt microsoft.com. Klicke auf den Absendernamen, um die vollständige Adresse zu sehen.
  • Unpersönliche Ansprache: Formulierungen wie «Sehr geehrter Nutzer» oder «Dear Customer» deuten darauf hin, dass die Mail massenhaft verschickt wurde – ohne deinen echten Namen zu kennen.
  • Vorgespiegelte Dringlichkeit: «Dein Konto wird in 24 Stunden gesperrt» oder «Sofortiger Handlungsbedarf» sind klassische Druckmittel, die Empfänger zum unbesonnen Klicken verleiten sollen.
  • Verdächtige Links: Fahre mit der Maus über einen Link, ohne darauf zu klicken – die echte Zieladresse erscheint in der Statuszeile des Browsers. Stimmt sie nicht mit dem angezeigten Text überein, ist das ein Warnsignal.
  • Aufforderung zur Anmeldung: Wenn du auf einen Link klicken musst und dann nach Benutzername und Passwort gefragt wirst – insbesondere für Bankkonten, Microsoft 365 oder ähnliches – ist höchste Vorsicht geboten.
  • Zahlungsaufforderungen: Betrugsmails fordern häufig zur Online-Zahlung auf, oft mit einer Frist und einem Bedrohungsszenario.
  • Verdächtige Anhänge: Dateianhänge – insbesondere .exe, .zip, .docm oder .xlsm – die nicht explizit angefordert wurden, solltest du nie öffnen.
  • Schlechtes Deutsch oder Fremdsprache: Viele Phishing-Mails sind maschinell übersetzt und enthalten auffällige Grammatikfehler oder sind in einer Sprache verfasst, die du mit dem vermeintlichen Absender nie verwenden würdest.
Beispiel einer Phishing-Mail mit gefälschtem Absender und verdächtigem Link

Was tun, wenn du auf einen Link geklickt hast?

Nicht in Panik verfallen – aber sofort handeln:

  1. Kein Passwort eingeben, falls du auf einer Login-Seite gelandet bist. Schliesse das Fenster sofort.
  2. Passwort ändern, falls du Zugangsdaten eingegeben hast – und zwar sofort, bevor Betrüger es tun. Gleiches gilt für alle anderen Konten, bei denen du dasselbe Passwort verwendest.
  3. Zwei-Faktor-Authentifizierung aktivieren, falls noch nicht geschehen – das schützt auch dann, wenn ein Passwort bekannt ist.
  4. IT oder Webagentur informieren, damit der Vorfall eingeschätzt und allfällige weitere Massnahmen eingeleitet werden können.
  5. Antivirus-Scan durchführen, falls ein Anhang geöffnet wurde.

Technischer Schutz: Deine Domain absichern

Wenn E-Mails in deinem Namen versendet werden, obwohl du sie nie geschrieben hast, fehlen oft die technischen DNS-Einträge, die andere Mailserver anweisen, solche Fälschungen abzulehnen. Die wichtigsten Schutzmassnahmen:

  • SPF (Sender Policy Framework): Legt fest, welche Server E-Mails in deinem Namen versenden dürfen.
  • DKIM (DomainKeys Identified Mail): Signiert ausgehende E-Mails kryptografisch, damit der Empfänger die Echtheit prüfen kann.
  • DMARC: Kombiniert SPF und DKIM und gibt an, was mit E-Mails geschehen soll, die die Prüfung nicht bestehen – z. B. direkt ablehnen oder in Quarantäne verschieben.

Mehr dazu im Support-Artikel: DMARC und DKIM: Deine Domain vor E-Mail-Missbrauch schützen.

Phishing melden

Phishing-Mails kannst du in der Schweiz dem Nationalen Zentrum für Cybersicherheit (NCSC) melden. Für Meldungen aus dem Geschäftsumfeld steht auch report.ncsc.admin.ch zur Verfügung. Das hilft, bekannte Phishing-Kampagnen schneller zu blockieren.

Braucht ihr Unterstützung?

Als Webagentur aus Wallisellen / Grossraum Zürich helfen wir KMU, Vereinen und Organisationen in der Deutschschweiz dabei, ihre E-Mail-Infrastruktur technisch abzusichern – mit korrekten SPF-, DKIM- und DMARC-Einträgen, sicheren Hosting-Konfigurationen und über 20 Jahren Erfahrung in Webentwicklung, Webdesign, TYPO3 und CakePHP.

Nimm Kontakt auf – wir überprüfen gerne, ob deine Domain korrekt geschützt ist.

Tipps & Tricks
TYPO3 Powermail: Empfängeradresse ändern

Powermail ist eine der meistgenutzten Formular-Extensions für TYPO3. Die Empfängeradresse – also die E-Mail-Adresse, an die Formulareinreichungen gesendet werden – wird direkt in den Plugin-Einstellungen des jeweiligen Powermail-Elements konfiguriert.

So änderst du die Empfängeradresse

  1. Melde dich im TYPO3 Backend an und navigiere zur Seite, auf der das Powermail-Formular eingebettet ist.
  2. Öffne das Inhaltselement (Plugin) mit dem Powermail-Formular zur Bearbeitung.
  3. Wechsle in den Reiter «Empfänger» in den Plugin-Einstellungen.
  4. Trage dort die gewünschte E-Mail-Adresse ein und speichere das Element.
TYPO3 Powermail – Empfängeradresse im Reiter Empfänger ändern

Mehrere Empfänger einrichten

Powermail unterstützt mehrere Empfängeradressen. Trage einfach mehrere Adressen kommagetrennt ein – alle erhalten dann eine Kopie der Formulareinreichung.

Hilfe mit Powermail oder TYPO3?

Als Webagentur aus Wallisellen / Grossraum Zürich mit über 20 Jahren Erfahrung in TYPO3 und Webentwicklung kennen wir Powermail in- und auswendig – von der einfachen Empfängerkonfiguration bis hin zu komplexen Formular-Workflows mit bedingten Feldern, Dateiuploads und individuellen Benachrichtigungen. Wir betreuen KMU, Vereine und Organisationen in der Deutschschweiz.

Nimm Kontakt auf – wir helfen dir bei allen Fragen rund um TYPO3 und Powermail.

CMS Systeme
E-Mail nicht erhalten: Fehlersuche Schritt für Schritt

Beim E-Mail-Verkehr sind viele Systeme involviert – die fehleranfälligsten sind dabei die E-Mail-Programme beim Sender und Empfänger. In den seltensten Fällen sind die Mailserver selbst die Problemquelle. Wenn eine E-Mail vermeintlich nicht ankommt, lohnt es sich deshalb, die Ursache zuerst beim Sender und Empfänger zu suchen. Erst wenn dort alles korrekt scheint, kann eine Rückverfolgung über die involvierten Provider veranlasst werden.

So gehst du vor, wenn du eine E-Mail vermeintlich nicht erhalten hast

  • Webmail prüfen: Melde dich im Webmail an (in der Regel unter webmail.deinedomain.ch) und prüfe, ob die E-Mail dort sichtbar ist. Wenn ja, wurde sie korrekt zugestellt – das Problem liegt dann am E-Mail-Programm, am Gerät oder an einer fehlerhaften Konfiguration.
  • Spam-Ordner im Webmail: Manchmal landen E-Mails fälschlicherweise im Spam-Ordner. Prüfe diesen Ordner direkt im Webmail und verschiebe die Mail bei Bedarf in den Posteingang. Wenn das regelmässig passiert, lässt sich der Spamfilter im Hosting-Controlpanel anpassen, damit er weniger streng reagiert.
  • Junk-E-Mail-Ordner in Outlook: Outlook entscheidet anhand eigener Regelwerke, ob eine E-Mail Junk ist – manchmal zu aggressiv. Prüfe diesen Ordner und ziehe die E-Mail zurück in den Posteingang. Um eine Wiederholung zu vermeiden, nimm die Absenderadresse ins Outlook-Adressbuch auf – das hilft in den meisten Fällen.
  • Antivirus- und Antispam-Software: Viele Sicherheitsprogramme prüfen den Mailverkehr zusätzlich und führen darüber Protokoll. Prüfe diese Protokolle auf gelöschte oder blockierte Mails. Im Zweifelsfall empfehlen wir, die Mail-Scan-Funktion kurz zu deaktivieren – da serverseitig bereits eine Spam- und Virenprüfung stattfindet, ist dies in der Regel unproblematisch.

Ursache nicht gefunden? Nachverfolgung beantragen

Wenn die obigen Schritte keine Erklärung liefern, können wir eine Nachverfolgung über alle involvierten Mail-Provider veranlassen. Schreib uns dazu an den Helpdesk unter [email protected] – der Vorfall darf dabei nicht länger als drei Tage zurückliegen. Bitte folgende Angaben mitschicken:

  • Absenderadresse
  • Empfängeradresse
  • Datum und genaue Uhrzeit des Versands

Mit diesen Informationen kann unser Mailprovider die Zustellkette lückenlos nachverfolgen und das Problem eingrenzen.

E-Mail-Probleme wiederholen sich?

Einzelne Zustellprobleme lassen sich meistens schnell beheben. Wenn E-Mail-Probleme aber immer wieder auftreten, steckt oft eine strukturelle Ursache dahinter – fehlende SPF-, DKIM- oder DMARC-Einträge, ein veraltetes E-Mail-Programm oder eine suboptimale Hosting-Konfiguration.

Als Webagentur aus Wallisellen / Grossraum Zürich betreuen wir KMU, Vereine und Organisationen in der Deutschschweiz nicht nur im Supportfall, sondern als langfristiger digitaler Partner – für Webentwicklung, Webdesign, TYPO3, CakePHP und eine sauber aufgesetzte E-Mail-Infrastruktur.

Nimm Kontakt auf – wir schauen uns deine Situation an und helfen dir, sie dauerhaft zu stabilisieren.

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