FAQ zur Webentwicklung
Was kostet Webentwicklung bei INSOR?
Das hängt vom Umfang und von den Schnittstellen ab. Neue Applikationen auf CakePHP liegen typischerweise ab CHF 15'000. Für den Betrieb kommen Hosting und ein Wartungsvertrag dazu, im Erstgespräch klären wir, welcher Umfang für dein Vorhaben realistisch ist.
Können wir klein anfangen und später ausbauen?
Ja, wir bauen in Etappen auf und ergänzen später weitere Module. Die erste produktive Etappe steht typischerweise nach zwei bis drei Monaten. Die Förderplattform der Zürcher Filmstiftung erweitern wir zum Beispiel projektweise um neue Module, Support und kleinere Anpassungen laufen kontinuierlich.
Mit welchen Technologien entwickelt ihr?
Wir entwickeln in PHP, für neue Applikationen meist mit CakePHP, daneben mit TYPO3 und Extbase, jeweils mit MySQL oder MariaDB. Im Frontend setzen wir JavaScript ein, Oberflächen, die auch offline funktionieren müssen, bauen wir als PWA mit Service Worker und IndexedDB.
Übernehmt ihr auch eine bestehende Applikation?
Ja, wir prüfen zuerst die Codebasis und sagen dir offen, ob sich ein Ausbau lohnt oder ein Neuaufbau mehr bringt. Das gilt auch für langjährige Projekte: Bei Hortima haben wir gemeinsam entschieden, den Shop von 2015 neu aufzubauen, statt ihn nachzurüsten.
Entwickelt ihr auch Schnittstellen (APIs) zu ERP oder anderen Systemen?
Ja, je nach Gegenstelle per REST/JSON, SOAP, CSV-Import oder ODBC. Das Ranglistensystem des Eidgenössischen Schwingerverbands liefert Live-Resultate per REST-API an SRF und gleicht Teilnehmende und Ranglisten per SOAP mit dem ESV-Extranet ab. Auf Wunsch erhält deine IT einen eigenen Datenzugang für Auswertungen, bei der BVS zum Beispiel per ODBC für Power BI.
Wer betreibt und wartet die Applikation nach dem Go-live?
Auf Wunsch übernehmen wir beides. Hosting und Wartungsvertrag werden getrennt verrechnet, die garantierte Reaktionszeit liegt je nach Paket bei 48, 24 oder 4 Stunden. Neue Funktionen und grosse Versions-Upgrades verrechnen wir nach Aufwand, ein Upgrade alle zwei Jahre lässt sich aber im Wartungsvertrag einplanen und als monatlicher Aufschlag auf 24 Monate verteilen.























