Studien zeigen: Wer länger als 3 Sekunden auf eine Website wartet, bricht den Besuch ab. Eine langsame Website kostet also nicht nur Nerven – sie kostet Kunden. Und Google bewertet die Ladezeit als direkten Rankingfaktor.
Die gute Nachricht: Viele Ursachen lassen sich mit einfachen Massnahmen beheben. Hier sind die wichtigsten.
Unkomprimierte Bilder sind die häufigste Ursache für langsame Websites. Ein Foto direkt von der Kamera kann 5–15 MB gross sein – auf einer Website sind 100–300 KB das Ziel.
Beim Caching werden häufig abgerufene Elemente der Website zwischengespeichert – im Browser des Besuchers oder auf einem Server zwischen ihm und deinem Hosting. So muss nicht bei jedem Besuch alles neu geladen werden.
Für TYPO3-Websites lässt sich Caching auf mehreren Ebenen konfigurieren: im CMS selbst, auf dem Webserver (Apache/Nginx) und über einen vorgelagerten Cache wie Varnish.
Auch das beste CMS ist langsam, wenn es auf einem überlasteten oder veralteten Server läuft. Typische Warnsignale:
Jedes eingebundene Tool – Google Analytics, Chat-Widgets, Social-Media-Buttons, Werbenetzwerke – lädt externe Skripte nach und bremst die Seite. Überprüfe regelmässig, ob alle eingebundenen Tools wirklich gebraucht werden.
Bevor du optimierst, lohnt es sich zu messen, wo der Schuh drückt. Kostenlose Tools dafür:
Als Webagentur aus Wallisellen / Grossraum Zürich optimieren wir seit über 20 Jahren Websites für KMU, Vereine und Organisationen in der Deutschschweiz – von der Bildkomprimierung über serverseitiges Caching bis hin zu modernem Webhosting auf leistungsstarker Infrastruktur. Unsere Schwerpunkte: Webentwicklung, Webdesign, TYPO3 und CakePHP.
Nimm Kontakt auf – wir analysieren deine Website und zeigen dir, wo das grösste Optimierungspotenzial liegt.